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Die Katzenpension Feline

Die Katzenpension Feline am 15. Dezember 2004 eröffnet. 
Sie ist in einem ehemaligen Bauernhof in ruhiger Ortsrandlage untergebracht. 
Die Pension befindet sich im Wohnhaus im ersten Obergeschoss und kann nur durch eine Sicherheitsschleuse 
betreten werden, damit keine Katze entlaufen kann. 
Alle Pensionskatzen haben immer viel Kontakt zu uns, 
da sich ein Teil unseres täglichen Lebens auch im Obergeschoss abspielt, 
wir aber auch sehr viel Zeit bei den Tieren verbringen, 
damit auch der Bedarf an Spiel, Schmusen, Streicheleinheiten und liebevoller Zuwendung gedeckt wird. 

Aus diesem Grunde werden wir die Aufnahmekapazität von maximal 15 Katzen nicht erhöhen.
Denn nur so kann eine intensive Betreuung der Tiere sichergestellt werden, 
da man einfach entsprechend Zeit für die einzelnen Katzen hat 
und eine zum Teil sehr innige Beziehung entsteht, besonders zu Katzen, die öfter bei uns sind.
Für diese Katzen ist es als wenn sie einfach in eine Zweitwohnung kommen.
Sie kommen aus ihrer Transportbox und sind sofort zu Hause.

Falls nötig wird auch ausgiebig Trost zugesprochen. 
Dies war aber bis heute noch nicht erforderlich, da alle Pensionstiere sich sehr schnell eingewöhnt haben. 
Die Katzenzimmer sind - nach Auflagen des Veterinäramtes - artgerecht und behaglich eingerichtet. 
Alle Räume sind durch mit Schutzgittern ausgerüstete Fenster gut zu belüften. 
Im Winter sorgt ein ebenfalls gesicherter Kaminofen für mollige Wärme 
und das Flackern der Flammen im Ofenfenster erzeugt eine anheimelnde Atmosphäre. 

Reichlich Möglichkeiten zum Herumtoben, Kratz- und Kletterbäume, Rückzugsmöglichkeiten und Spielzeug sind ebenfalls vorhanden. 
Auch Freigänger kommen mit der Situation in der Pension gut zurecht, 
denn auch ein Außengehege ersetzt nicht den evtl. gewohnten Freigang.

Wir glauben, daß die Katzen sehr wohl wissen, wo sie sind und es mit Fassung tragen, 
daß sie nun für eine begrenzte Zeit nicht raus können. 
Auch die Gruppenhaltung bringt keine Probleme, da die Tiere so intelligent sind, daß sie fast sofort akzeptieren,
daß die Pension keinem als Revier zusteht. Es ist eine Art neutraler Boden, wo alle die gleiche Daseinsberechtigung haben. 
Nur in den ureigensten Rückzugsecken wird ein eingeschränktes Revierverhalten gezeigt.
 Außer einem Anfauchen hat es bis heute keine Aggressionen oder gar Auseinandersetzungen gegeben. 
Es ist im Gegenteil häufig so, daß sich eine Gruppe zusammenfindet, die zusammen spielt und herumtobt. 
Oft gerade die Katzen, die als einzelgängerisch und "aggressiv" gegen Artgenossen beschrieben wurden. 
Einige Katzenhalter äußerten schon spontan: " Bei Ihnen möchte ich auch gerne Katze sein". 
Durch die mit unseren eigenen Tieren gemachten Erfahrungen sind wir mit dem Verhalten, 
den Bedürfnissen aber auch den Eigenarten von Katzen sehr gut vertraut. 
Zusätzlich habe ich noch eine Sachkundeprüfung beim Veterinäramt abgelegt. 
Das Umfeld der Pension scheint den Pensionskatzen gut zu gefallen, da sie beim Blick aus den Fenstern einerseits sehr weit schauen können. 
Andererseits laufen unsere Katzen über das Grundstück, Schafe und Ziegen weiden, Vögel und Insekten fliegen herum, 
es gibt halt immer irgendetwas zu sehen.

mini vorne inks

Ein kleiner Kratzbaum
Kratzbäume, 
Sofas mit Decken, Fellen und Kissen 
laden zum Liegen oder auch zum 
Umdekorieren ein, was gerne genutzt wird.
Auch das Zusammenrollen der Teppiche 
macht einen Wahnsinnsspass!!

mini couch hnten links

Couch und ein deckenhoher Kratzbaum
Zwei selbstgebaute Kratzbäume 
aus naturbelassenen Astteilen 
werden gerne zum Klettern,
 Verstecken oder zum Krallen schärfen benutzt

mini kratzbaum eigenbau

mini junior

Daß man auf diesen Kratzbäumen auch hoch 
sitzt mögen die Katzen ausgesprochen gerne

mini winterlandschaft nordost

Selbst im Winter gibt es durch die Fenster 
genug zu sehen.
Die Schafe und Ziegen sind zwar meist im Stall, 
aber unserer eigenen Katzen, Vögel, 
Rehe und andere Wildtiere können 
von den Pensionskatzen an den Fenstern 
beobachtet werden. 
Im Sommer ist natürlich entsprechend mehr los, 
da geben sich auch Schafe und Ziegen 
ein Stelldichein im Sichtbereich der Pensionskatzen

mini winter ost

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Wir bemühen uns selbstverständlich auf die individuellen Charaktereigenschaften der einzelnen Katzen einzugehen. 
Es mag halt nicht jede auf den Arm, oder manche mag nicht am Bauch oder Kopf gestreichelt werden. 
Das muss man eben akzeptieren, Katzen lassen sich nicht zwingen und wir versuchen es auch gar nicht. 
Es gibt auch einige unter unseren Gästen die bestimmte Einschränkungen haben. 
Einer ist blind, ein anderer hat nur drei Beine. Wieder eine andere ist taub oder bedarf einer besonderen Ernährung. 
Dies alles ist kein Problem, sprechen Sie uns an, wenn Sie so eine "Problemkatze" haben. Bisher haben wir noch jedes Problem lösen können.

mini leo es gibt abendessen

mini leo es schmeckt

mini fema das war lecker

Jede Katze erhält selbstverständlich eine eigene Futterschüssel. 
Außerdem steht für jede Katze mindestens eine Toilette bereit, mit und ohne Dach. 
Die Toiletten werden grundsätzlich zweimal täglich gereinigt, bei Bedarf natürlich noch öfter. 
Wir füttern die gängigen Futtersorten, versuchen aber auch individuelle Futtervorlieben zu berücksichtigen. 
Leckerlis gibt's natürlich auch. 
Sollte einmal wider Erwarten ein Pensionsgast erkranken, 
so ist mindestens einer unserer Tierärzte immer zu erreichen.

Wie schon einmal kurz angedeutet gibt es bei uns  

k e i n e    K ä f i g -  o d e r  B o x e n h a l t u n g ! 

Diese Form der Haltung lehnen wir generell ab, es sei denn, ein Tier müsste vorrübergehend in "Schutzhaft ". 

Sollte ein solcher Notfall einmal nötig sein, so steht für diesen Zweck eine sehr geräumige Box zur Verfügung. 
Wenn wirklich einmal Animositäten übermächtig werden, so können wir einzelne Tiere auch in einem separaten Raum unterbringen. 

Dies geschieht aber nur in wirklichen Ausnahmefällen und ist bis dato nur einmal für 24 Stunden nötig gewesen.

Hier kommen Sie zu den "Voraussetzungen für eine Aufnahme"

Erklärung des Ausdruckes "Schutzhaft:  
Unter Schutzhaft verstehen wir die kurzzeitige (max. 48 Stunden dauernde)Einzelhaltung einer Katze in einer großen Hundetransportbox (für ausgewachsene Bernhardiner zugelassen).

Dies geschieht aber nur dann, wenn ein Tier wirklich unter gar keinen Umständen mit anderen zu vergesellschaften ist und wir keinen Raum mehr frei haben um dieses Tier einzeln zu halten.

Während der gesamten Zeit, in der es die Katzenpension Feline gibt, ist dies einmal (1 x ) vorgekommen. 
Da mussten wir einen Kater für 24 Stunden separieren, aber nicht weil er Probleme mit der Pension hatte, sondern weil es (wie wir in einem Gespräch mit den Haltern erfuhren) 
im Privatbereich der Katzenhalter zu massiven zwischenmenschlichen Problemen gekommen war. Dies hatte der Kater voll auf sich übertragen und war "voll aus dem Häuschen". 
Nach diesen 24 Stunden mit viel Zureden, noch mehr Zuneigung durfte er wieder zu den anderen und es gab keine Probleme mehr. 
Heute ist er ein immer gern gesehener umgänglicher Pensionsgast.

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