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Die provokante Seite

Und hier aus ständig gegebenem Anlass 

Die provokante Seite

Wer war ich ?

Wer war ich?
 Ich habe nie einen Namen getragen, ausser vielleicht "Katze"! 
Ich habe nie ein zuhause gehabt; 
Ich habe nie auch nur die geringste Chance gehabt groß zu werden! 
 Ich wurde irgendwann ca. Ende Oktober 2007 geboren. 
Wo? 
Das weiß ich nicht, ob ich Geschwister hatte auch nicht.   
So richtig bewusst bin ich mir selbst nicht geworden, denn plötzlich, ohne irgendeine Vorbereitung, war ich alleine. 
Keine Mama als ich rief, kein warmes Kuschelfell um darin wohlig warm zu schlafen.  Nur Kälte, fremde Umgebung, fremde Lebewesen. 
Ich, daß heißt meine Art, die Felidae, sind von Grunde aus eigentlich recht zäh. Ergo versuchte ich zu überleben. 
Ich kämpfte mich von Tag zu Tag durch. 
Hier fand ich eine Futterschale eines Artgenossen, in dem noch ein Rest war, da mal ein Reststückchen von einer Maus.
 Aber das alles schmeckte so seltsam und Bauchweh bekam ich davon auch.
  Mir fehlt die süsse und nahrhafte Milch meiner Mama, ich bin doch noch so klein. 
Ich wurde immer schmaler und leichter, also musste etwas geschehen.  

08.12.2007 
Mir blieb mir nichts anderes übrig, als die Nähe von Menschen zu suchen, damit mich jemand versorgt.
So kam ich an ein grosses Haus, wo schon andere, Erwachsene meiner Art rumliefen. 
Deren Dosenöffnerin nahm mich dann auch mit in das Haus und endlich konnte ich mich mal wieder richtig sattessen. 
Aber mein Bauch tat immer noch weh.  
Nachdem es dunkel geworden war, kam ein anderer Mensch,   
steckte mich in einen kleinen Kasten stieg damit dann in eine große, Blechkiste.  
Die machte sofort einen wahnsinngen Krach und schaukelte furchtbar hin und her, daß es mir ganz schlecht wurde. 
Als ich durch die Ritze in meinem Kasten schaute, saß auch noch ein großer Hund mit in der Blechkiste.  
Er meinte zu mir "Jetzt hast Du es geschafft Kleine, ab jetzt wird sich gut um dich gekümmert".  
Es dauerte auch nicht lange, da setzte man mich aus der kleinen in eine andere riesige Kiste.  
Da stand eine Schüssel mit Futter, Wasser, etwas Katzenilch, eine Decke,  
die  -   wenn man sich drauflegte  - ganz warm war und sanft schaukelte und gluckerte.  
Ich hörte dann, wie der weibliche Mensch dem männlichen sagte,  
die Wärmeflasche müssen wir regelmäßig neu machen, damit die Kleine warm bleibt.  
Aber das Allerbeste war, ich hatte ein eigenes Klo,  
ganz für mich alleine und ganz sauber, das musste ich sofort ausprobieren.  

09.12.2007 
Als der männliche Mensch heut sah, daß ich das Klo gefunden hatte, war der richtig stolz, auf mich! 
Aber irgendetwas schien ihm nicht zu gefallen. Auch der andere Mensch hört sich besorgt an.  
Mir war das egal, ich miaute und hoffte auf Streicheleinheiten,  
die ich nun schon seit vielen Tagen nicht mehr bekommen hatte. 
Hier bekam ich sie, ganz ausgiebig.  

10.12.2007 
Ich fühle mich bis auf meine Bauchschmerzen pudelwohl, endlich satt und Streicheleinheiten ohne Ende, hier bleib ich!  

11.12.2007
 Um so verwunderter war ich, als die Beiden jedesmal wenn sie mich sahen ganz besorgt schauten und redeten. 
Ich solle nicht aufgeben und schön fleißig weiterkämpfen, ich solle immer auffressen und viel trinken, 
das tat ich doch, aber seit heute nachmittag schaffe ich es einfach nicht mehr vom Futternapf bis auf mein Klo, 
ich muss einfach zu schnell. 
Jedesmal schäme ich mich, wenn ich es nicht mehr bis zum Klo schaffe
 und meine Kiste oder meine Decke dann etwas abbekommt, aber keiner schimpft mit mir.   

12.12.2007 
Heute ist es ganz seltsam still im Haus,  ich höre nur die anderen Katze im Haus, kann sie aber nicht sehen, 
da meine Kiste in eine separatem Raum steht.  
Ich habe ausser durch die Ritze den Hund überhaupt noch kein anderes Tier hier gesehehen, nur gehört. 
Irgendwie geht es mir heute schlecht, mein Bauchweh ist schlimmer  geworden, aber dafür muss ich nicht mehr so oft.
Die Frau hat mit etwas in meine Milch getan, sie sagte: Das ist Medizin, die soll dir helfen gesund zu werden.  

13.12.2007 
Eben ist es hell geworden. Die Frau war schon mal bei mir, 
aber da habe ich noch geschlafen und sie hat mich auch in Ruhe gelassen. 
Etwas später hat der Mann reingeschaut und ich habe miaut. in der Hoffnung gestreichelt zu werden,  
aber er war wohl noch nicht richtig wach, eben typisch Mensch, die brauchen etwas länger als wir Katzen. 
Aber, was ist den nun los, mir tut der Bauch plötzlich so furchtbar weh, mir ist so schlecht, aua tut das weh.
S t i l l e  ! 
Ein kleines Leben endete bevor es eigentlich richtig beginnen konnte!
Die Kleine verstarb etwa ca. 7.30 Uhr am 13.12.2007 
Wir konnten nichts mehr für sie tun.
Sie ist uns regelrecht in den Händen vertrocknet !! 
* * *
Leihe mir ein Tier

So wie dieser Kleinen, ergeht es täglich unzähligen Katzen. Sie sterben meist alleine, irgendwo, fast immer unbemerkt. 
Irgendwo, auf einem Hinterhof, einem alten Fabrikgelände, aber auch bei Supermärkten oder mitten in Wohngebieten gibt es sie, 
ganze Rudel von verwilderten Hauskatzen.  Dort werden Sie manchmal von tierliebenden Menschen gefüttert, 
im Idealfall durch Tierschützer eingefangen,  geimpft, kastriert, sterilisiert und an tierliebe Menschen vermittelt.

Wie entsteht eigentlich solch ein - verwildertes - 
Katzenrudel und was ist denn so schlimm daran?

Diese Rudel entstehen eigentlich meist auf ganz nätürlichem Wege, d.h. durch ganz normale Fortpflanzung.
Die erste Katze eines solchen Rudels ist meistens eine Kätzin, die entweder trächtig ausgesetzt wurde oder die so clever war ihr " zuhause" 
schnellstens zu verlassen als sie trächtig wurde um ihre Jungen zu schützen. 

Ja, ich behaupte es gibt Katzen, die einfach nur weglaufen und dann verwildern, 
um ihren Wurf vor der Tötung durch Menschen zu bewahren.
Sie werden sagen, so ein Quatsch, woher sollte die Katze das wissen!

Aber, überlegen sie mal, haben Sie sich nicht auch schon gewundert, das Ihre Katze immer dann nicht heimkommt, 
wenn sie mit Ihr zum Tierarzt oder sonstwo hinwollen?
Oder daß Mieze immer genau zur Fütterungszeit da ist?
Katzen haben nun mal einen "siebten Sinn"!

So ist Mieze also trächtig von zuhause ausgezogen,
hat in einer stillen geschützten Ecke 2, 4, 6 oder gar noch mehr Junge zur Welt gebracht.

Da diese Mieze clever ist, die Witterung mitspielt und sie auch immer genug Nahrung findet, 
haben wir nach ca. 6 Monaten unter Umständen schon 10 - 12 geschlechtsreife Katzen 
die in dieser - nun schon nicht mehr so stillen - Ecke wohnen und sich fleißig vermehren.





Jeder kennt wahrscheinlich das Beispiel mit dem Schachbrett und den Reiskörnern: Auf das erste Schachfeld legt man 1 Reiskorn, auf das zweite 2 Reiskörner auf das dritte Feld 4 Reiskörner usw. indem man bei jedem Feld die Anzahl der Reiskörner verdoppelt. Am Ende des Schachbrettes, erhält man eine unheimlich große Zahl Reiskörner. Fast genau so geht es in einem verwilderten Katzenrudel! Da etwa ein Drittel des Rudels Kätzinnen sind, kommen die nächsten Jungen bestimmt, wie die Reiskörner auf dem Schachbrett!! So wächst unser Rudel beständig und rasend schnell (im Internet finden Sie Statistiken, die belegen, das aus einem Katzenpaar in nur 10 Jahren > 80.000 000 (80 MILLIONEN) Katzen werden können!!

Irgendwann kommt dann ein Tier des Rudels mit irgendeinem Krankheitserreger in Kontakt. 
Diese Erkrankung macht dann die Runde durch das Rudel, manche Tiere sterben elendig daran,  
andere überleben zwar, laufen dann aber blind, oder mit verkrüppelten Gliedmaßen durch die Gegend. 
Wieder andere werden überfahren, gejagt, erschossen, erschlagen, misshandelt 
oder landen auf Umwegen in Versuchslaboratorien oder in der Pelzindustrie. 

Und die Hauskatzen, die den kranken Tieren begegnen, stecken sich (so sie nicht geimpft sind) ebenfalls an. 
Und immer wieder werden neue Kätzchen geboren oder es gesellen sich neue ausgesetzte Katzen dazu. 
Irgendwann fällt jemandem auf, daß es da ein Rudel Katzen gibt, 
die denjenigen aus den verschiedensten Gründen stören und verständigt die Behörden.  

Nun, die jeweiligen Gemeinden sind zwar für  

F U N D T I E R E  

und deren medizinischer Versorgung und Betreuung (Unterbringung) zuständig, 
d.h. die Gemeinde (also der Steuerzahler) muss für die Kosten, die durch "gefundene" Tiere entstehen aufkommen.  
(Aus diesem Grunde haben die meisten Städte und Gemeinden Verträge mit Tierheimen in ihrer Nähe, 
die ihnen diese Verantwortung - und Kosten - dann abnehmen.)   

Wie sieht dies aber nun mit einem verwilderten Katzenrudel aus? 
Diese Frage kann ich Ihnen auch nicht beantworten, - ich weiss nur vom Hörensagen -  
daß die Tierschutzvereine oder die ehrenamtlichen Menschen  
meist auf den Kosten für verwilderte Tiere sitzen bleiben.   

Im Klartext müssen die Tierschützer die Katzen auf Kosten des eigenen Budgets:  

1. Anfüttern, damit die Tiere an einem begrenzten Ort bleiben  
(und so dort eingefangen werden können) 

2. Einfangen, d.h. Fallen aufstellen und diese regelmäßig kontrollieren 

3. Die gefangenen Tiere  
zum Tierarzt bringen und entsprechend behandeln lassen 
und selbstverständlich die entstehenden Kosten tragen:
 für Sterilisieren, Kastrieren, Impfen 
und 
evtl. Krankheiten die behandelt werden müssen
  Unheilbar kranke Tiere müssen oft vom Tierarzt eingeschläfert werden,  
aber auch das kostet viel Geld  

4. Überlebende Tiere
 bis zur vollständigen Gesundung unterbringen und versorgen

 5. Zukünftige Tierhalter
 finden und diese auf die entsprechende Eignung überprüfen, 
damit vermittelte Tiere nicht irgendwann wieder ausgesetzt werden. 

6. Die Tiere 
an neue,  tierliebe Halter vermitteln und die Haltung nachkontrollieren. 

Dies ist ein unermesslicher Einsatz, nicht nur finanziell,  
sondern es sammeln sich jährlich ungezählte ehrenamtliche Arbeitsstunden an 
und ungezählte Kilometer müssen gefahren werden. 
Dies alles weil - unter anderem - viele sogenannte Tierliebhaber nicht einsehen wollen, 
daß auch sie mit an dieser Misere schuld sind, weil sie ihre eigenen Tiere nicht sterilisieren oder kastrieren lassen!
Was kann man denn als Einzelner tun?
In Diskussionen um Tierschutz 
- um das Wie und Warum -  
kommen spätestens an dieser Stelle dann Bemerkungen wie:
 Warum füttert man die Tiere denn überhaupt!
Soll man die Viecher doch vergiften oder erschießen etc. ,etc., etc.

Oft dreht sich die Diskussion dann im Kreis, Argumente gehen dann unter.

Die Leute, die dann am lautesten schreien, sind meist aber auch die, die sagen, 
ich habe "nur" einen unkastrierten Katzer, bei mir gibt es keine jungen Katzen.

 - Bestimmt aber mehrmals jährlich in der Nachbarschaft !! -

Der Halter des Katers erwartet einfach, daß der Halter einer Kätzin Geburtenkontrolle betreibt,
Passt doch genau in das "normale" Schema, wo "Frau" für die Verhütung zuständig ist.

Da nun aber sehr viele Katzenhalter so denken, werden Jahr für Jahr unzählige Tiere ausgesetzt, 
erschlagen, ersäuft oder sonstwie umgebracht.

Es gibt aber halt nur eine wirklich nachhaltige und sichere Methode 
um ungewünschten Nachwuchs zu verhindern:

die Kastration bzw. Sterilisation

Ließe man die Moral und alle anderen "Bedenken" weg, und würde z.B. Gift auslegen, 
so wären selbstverständlich auch "normale" Hauskatzen, aber auch Hunde gefährdet.
Man würde auch niemals die Gewissheit haben, daß man alle Katze eines Rudels erwischt hat.
Auch würden verendete Tiere herumliegen, die massenweise Ungeziefer anlocken würden.

Möchten sie dies??

Die Sterilisation einer Katze kostet ca. 80, -- €, bei einem Kater ist man mit ca. 35,-- € dabei. 
Dies ist sicher eine Menge Geld, aber eine Sterilisation ist eine relativ große Operation, 
der Tierarzt muss die Bauchhöhle eröffnen und die Eierstöcke und die Gebärmutter entfernen,
Und diese diffizile Arbeit ist mit diesem Betrag bestimmt nicht überbezahlt.
Bei einem Kater ist der Eingriff  nicht ganz so aufwendig, daher auch entsprechend billiger.

Bei beiden Geschlechtern bringt der Eingriff noch den - meistens angenehmen - Nebeneffekt, 
daß die Tiere nach einiger Zeit ruhiger und meist auch häuslicher werden, 
eine Katzin wird z.B. nicht mehr rollig.

Wenn man dann noch berechnet, daß so ein Eingriff nur einmal im Leben eines Tieres notwendig ist ,
 dann ist der Preis nun wirklich nicht zu hoch.

Meist schlägt sich eine derartige Behandlung bei einer Kätzin auch noch in einer längeren Lebensdauer nieder, 
denn jedes Jahr ein oder mehrere Würfe aufzuziehen ist ganz schön zehrend.

Und hier zusätzlich noch eine (zugegeben etwas makabere) Rechnung aber......

Wenn sie rechnen, daß Ihre Katze nur zweimal im Jahr jeweils 6 Junge wirft, 
die sie töten (oder töten lassen) und entsorgen müssen, 
so benötigen sie pro Tier ca. 15 - 30 Min., wenn sie eine größere Strecke fahren müssen,
 benötigen sie noch mehr Zeit und die Kraftstoffkosten kommen auch noch dazu.

Dies wären bei 12 Kätzchen im Jahr ca. 15 Min. x  12 = 180 Min. (3 Stunden)
Legen wir nun einen Stundenlohn von 15 Euro zu Grunde, so kostet sie dies jährlich 45,  -- Euro. 

Da Sie bei jeder dieser Aktionen auch noch aktiv gegen das Tierschutzgesetz verstossen, 
kann es zusätzlich noch passieren, das Sie eine saftige Strafe erhalten.
Wenn Sie trotzdem noch ein Gewissen haben, so kommt die Gewissensbelastung noch dazu, 
wenn Sie kein Gewissen haben, werdem sie diesen Text vermutlich ohnehin nicht lesen!  
Wenn Sie nun wirklich einmal das Problem haben, 
daß sie eine Katze (oder auch ein anderes Tier) abgeben müssen, aus welchen Gründen auch immer, 
so gibt es mittlerweile fast in jedem größeren Ort ein Tierheim, 
oder es gibt Vereine und/oder ehrenamtliche Mitbürger, 
die solche Tiere aufnehmen und sich um eine Weitervermittlung kümmern.

Manche,  finanziell etwas besser ausgestatteten Tierschutzvereine,
 vergeben auf Antrag einen Gutschein für eine Sterilisation oder Kastration, 
oder diese  bezahlen einen Teil der Aufwendung.

Da ich nicht weiß, welcher Verein dies macht, es ausserdem sehr viele unterschiedliche Organisationen gibt,
 müssen Sie sich schon bei Ihnen vor Ort kundig machen.
Nun noch ein paar Worte, was die Zukunft angeht.
Bedingt durch den Klimawandel, 
werden wir wohl in Zukunft mancherlei Veränderungen unterworfen sein.
Es ist mittlerweile sehr wahrscheinlich, das es schwieriger werden wird, 
die Menschen auch hier bei uns mit den nötigen Nahrungsmitteln zu versorgen.
Zusätzlich wird das wärmere Klima dazu beitragen, daß die Population von Schädlingen aller Art zunimmt.
Auch werden neue, bei uns bisher nicht heimische, Arten auftauchen.

Wer weiss, 
vielleicht werden wir der Art der Felidae irgendwann einmal ihre Rolle zugestehen müssen und ihr dankbar sein, 
so wie vor etlichen Jahrtausenden schon einmal in Ägypten.
Ich meine damit nicht, daß wir die Katzen zu einer Gottheit verklären  (das machen manche übertriebenen Tierfreunde  ohnehin schon heute)

Nein, vielleicht werden wir den Katzen wieder einmal dafür danken müssen, daß Sie unsere Nahrungsmittel vor den Schädlingen  bewahrt, 
und dadurch vielleicht unser Überleben etwas leichter und erträglicher machen.
Eine allerletzte Anmerkung:
Ich lebe zusammen mit meiner lieben Ehefrau seit Jahrzehnten mit Katzen zusammen.
Wir lieben diese Tiere beide, aber wir haben sie auch oft verflucht:
Wenn sie wieder einmal mit Blumentöpfen kegeln spielten.
Wenn Gardinen  als Strickleitern genutzt wurden oder wenn  frisch geputze Möbel 
oder der aufgeräumte Schreibtisch mit z.T. wichtigen Papieren
von einer unsere Miezen als Badezimmer nach einer Schlammwanderung angesehen wurde etc. etc. etc.
A  B  E  R
Ich möchte all diese elenden, Haare verlierenden,  fauchenden und kratzenden Bestien nicht missen.
Wenn ich mich über irgendetwas aufgeregt habe, oder aus welchen Gründen auch immer betrübt bin,
so ist immer irgendeine Katze da, legt sich zu mir auf den Schoß, 
fängt an zu schnurren und schaut mich an. Irgendwann kommt dann der Punkt, 
an dem alles Negative irgendwie unwichtig und nebensächlich wird.
Eine schnurrende Katze auf dem Schoss und ein Hund der sich an einen lehnt und zuhört,
ersetzen Beruhigungsmittel und viele Therapiestunden.

All unsere Tiere bringen in unser Heim etwas, das wir zum Leben brauchen wie die Luft zum Atmen.
Ich kann es nicht mit Namen nennen, aber wenn mit uns keine Tiere leben würden, 
so fehlte unserem Leben einfach etwas sehr Elementares. 


Danke allen Tieren, 
die ich in meinem Leben 
ein Stück begleiten durfte!

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