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Tipps zur Katzenhaltung
Diese Information beruhen auf Erfahrungen, 
die durch eigene jahrzehntelange Katzenhaltung gemacht wurden. 
zusammengestellt und zur Verfügung gestellt von Gabriele Sandl  

 vorgestellt von

 Ihrer Katzenpension Feline, der familiären Katzenpension im oberen Altmühltal

A) Grundsätzliches (Kosten, Wohnung, Konfliktpotential)
B) Entscheidung für die Katze - Es gibt vieles zu berücksichtigen!!
C) Die Katzensprache
D) Die Katze wird alt 
In der Bundesrepublik werden - geschätzt - ca. 6 - 8  Millionen Katzen gehalten. Meistens handelt es sich um Einzeltiere als Wohnungskatzen. 
Die vielen Katzen, die in ländlichen Gebieten halb domestiziert leben und sich unkontrolliert vermehren, sind darin wohl nicht enthalten. 
Entsprechend groß ist auch die Todesrate bei kleinen Kätzchen, da die medizinische Versorgung in vielen Fällen sehr zu wünschen übrig lässt 
oder gar nicht stattfindet. 
Dies bedeutet in erster Linie, dass keine Katzenimpfung vorgenommen wird, von Katzensterilisation oder Katzenkastration ganz zu schweigen. 
Allerdings gibt es leider auch unter den "elitären" Haltern so einige, die ebenfalls wenig Verantwortungsbewußtsein zeigen und es versäumen, 
der massenhaften Vermehrung entgegenzutreten. Das Muttertier wird verhätschelt, die Jungen werden einfach ausgesetzt, 
oder der eigene Kater wird nicht kastriert, weil man ja nicht mit den Jungtieren belastet wird.

Es gibt hier eine Straße an der wir regelmässig im Frühjahr und Herbst überfahrene Katzen jeden Alters finden. 
Einmal haben wir eine Kätzin mit zerschmetterten Knochen sowie 4 säugenden Jungen - von denen 2 bereits totgefahren waren - 
aufgelesen. 

Überlebt hat keine der fünf!

Dadurch entsteht grosses Katzenelend. 
Jedes Jahr in Frühjahr und Herbst werden die Tierheime förmlich überschwemmt mit kleinen Kätzchen, 
die manchmal direkt abgegeben werden, häufiger jedoch gefunden werden und meistens in einem erbärmlichen Zustand sind.

A) Grundsätzliches
Wenn geplant ist, eine Katze in den Haushalt aufzunehmen, dann sollte eingeplant werden:

1. Eine Katze wird bei vernünftiger Haltung (Katzenimpfung, Katzenfütterung, tierärztliche
    Versorgung bei Bedarf etc.) 15 - 20 Jahre alt.

2. Die jährlichen Kosten ( Stand 2007) für Impfung (Katzenseuche, Katzenschnupfen, 
   Tollwut) betragen ca. 20-50 €, wobei diese Kosten von Tierarzt zu Tierarzt stark schwanken  
   können. Diese Impfungen sind unverzichtbar, denn Ihre Katze kann auch infiziert werden  
   weil Sie einen Virus (z.B. Katzenschnupfen) an den Schuhen in die Wohnung getragen  
   haben. Tollwut ist (angeblich) nur durch Direktkontakt mit einem erkrankten Tier übertragbar.     
   Die Tollwutimpfung ist obligatorisch bei jeder Reise mit Katze oder Aufenthalt in einer      
   Katzenpension (auch in Tierheimen) während Ihres Urlaubs.
   Je nach Marke fallen für Katzenfutter (Feucht- und Trockenfutter) Kosten von
   ca.0,60 - 0,80 €/Tag  = ca. 290,-- € im Jahr an. Hinzu kommen die Kosten für Katzenstreu    
   von ca. 15-20 € monatlich. Die Katzenpension Feline empfiehlt hier naturbelassene  
   Holzpellets als preisgünstige und saubersteLösung. Dies ergibt ca. 240,-- € jährlich.

   Zudem lassen sich die entstehenden Sägespäne sehr gut kompostieren. Dies ergibt
   Gesamtkosten von ca. 530,-- € jährlich = mindestens ca. 45,-- €  monatlich. Ich habe
   hier absichtlich etwas hoch gegriffen.
  
   Darin nicht enthalten sind Tierarztkosten (z.b. für Entwurmung, Behandlung gegen    
   Außenparasiten, Behandlung von Zahnerkrankungen und Verletzungen oder
   evt. Unfälle und Krankheiten welcher Art auch immer) sowie einmalige
   Sonderausstattungen (Katzentransportkorb, Katzentoilette, Kratzbaum, Kissen, Decken 
   Futter- und Wasserschüssel etc.).

3. Die individuelle Wohnsituation sollte berücksichtigt werden. Am besten für die Katze ist
   Freigang nach Belieben (Katzenklappe in der Haus-, Keller- oder Seitentüre), aber nicht 
   jeder kann seiner Katze diese Freiheit bieten. Auch verbietet sich Freigang leider in der
   Nähe von stark befahrenen Strassen oder im Zentrum von Städten.

   Die Wohnung sollte nicht zu klein sein. Ein Appartement mit 25 m² ist ganz 
   entschieden zu klein, wenn die Katze keinen Freigang hat. Balkone die höher liegen als 
   im 1. Stock sind zudem für Katzen
   sehr gefährlich, es sei denn es wird ein Schutznetz angebracht. Allerdings kann eine
   Katze aus dem 1. Stock leicht ausbrechen und auf Nimmerwiedersehen verschwinden.

   KIPPEN SIE NIE EIN FENSTER!!! Gewöhnen Sie sich das sofort ab.
   Katzen versuchen durch das gekippte Fenster zu klettern, rutschen in den seitlichen Spalt
   und ersticken elendiglich. Für Fenster gibt es im Fachhandel aber Kippsicherungen.
 
   Häufig ist nach einem Umzug die weitere Haltung einer Katze nicht mehr möglich. Es ist 
   schmerzlich wenn ein Tier weggegeben werden muss, an das man sich gewöhnt hat, zu dem 
   Nähe aufgebaut wurde und das Mensch lieb hat. Meistens bleibt keine andere Wahl,  als die 
   Katze im Tierheim abzugeben. Sie könnten Ihrem Tier nichts Schlimmeres antun - außer sie      
   setzen es einfach irgendwo aus. Das ist dann noch schlimmer für das Tier!
   Es ist ein großer Irrtum anzunehmen, daß eine Katze schon alleine zurecht kommt. Die
   von Menschen seit Generationen gehaltenen Hauskatzen sind nicht mehr fähig in der
   Freiheit alleine zurecht zukommen. Die meisten verhungern oder werden auf den 
   Straßen getötet.
   Bedenken Sie also: Kann ich beim Umzug so wählen, dass ich die Katze mitnehmen kann?
   Sind Sie bereit selbst Nachteile in kauf zu nehmen, um Ihr Tier mitnehmen zu können, 
   z.B. längere Wege zu was auch immer?

4. Eine Katze ist kein Plüschtier und auch kein Kinderspielzeug, auch wenn die Werbung dies 
    vorgaukelt. Katzen haben - auch schon im Alter von 2-3 Monaten - sehr spitze Zähen und 
    sehr scharfe Krallen und setzen diese Waffen auch ein um sich gegen "Übergriffe" zu 
    wehren.

5. Katzen sind Raubtiere! Zugegeben: Sehr verschmuste, kuschelige und anschmiegsame 
   Raubtiere. Katzen sind wundervolle Lebenspartner die ihren Menschen auch trösten können. 
   Aber sie sind auch ausgeprägte Individualisten, die einen ganz eigenen Schädel 
   haben. Bitte berücksichtigen Sie diesen Charakterzug von Katzen, insbesondere, wenn
   Sie an die Unterwürfigkeit von Hunden und deren leichte Formbarkeit gewöhnt sind.
   Solange es noch Kätzchen sind - die sind ja so niedlich - geht das vielleicht noch gut
   mit dem Umgang. Aber aus Kätzchen werden manchmal große Kater mit mindestens
   5-6 kg Körpergewicht. Da kann dann schon das eine oder andere Problem auftauchen,
   wenn es zu "Meinungsverschiedenheiten" kommt.
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B) Entscheidung für die Katze 
  - es gibt viel zu berücksichtigen
Sie haben das Abenteuer Katzenhaltung beschlossen? 
Dann wagen Sie auch unbedingt etwas Katzenerziehung!

Bedenken Sie aber bitte, daß kleine Kätzchen, die im Alter von 10 - 12 Wochen von der Mutter und ihren Geschwistern weggeholt werden,
erst einmal verunsichert und verängstigt sind.

Erst wenn sie sich sicher fühlen und überzeugt sind, daß ihnen keiner etwas tut, beginnen sie sich auch seelisch zu entfalten. 
Lassen sie dem kleinen Tierchen bitte ausreichend Zeit.
Erfreuen Sie sich an der Lebhaftigeit und dem meist noch recht harmlosen Unsinn den kleine Kätzchen anstellen.

Wenn sie schon seit einiger Zeit eine Katze im Haushalt haben, die voll integriert ist und vollauf zu Recht ihre Unarten zelebriert, 
versuchen Sie bitte keine Erziehung mehr. Sie machen nur Ihre Katze und sich selbst zutiefst unglücklich!
Das geringste Problem ist die Sauberkeit. 
Die Katzentoilette sollte auf jeden Fall   s o f o r t   dem Neuzugang gezeigt werden. 
Auch sollte dorthin   i m m e r    Zugang bestehen und die Katzentoilette sollte   j e d e n    T a g   
gesäubert werden (Feuchtes mit der Schaufel entfernen und die Kothäufchen rausnehmen).
Aber spätestens jeden 3. Tag die Einstreu erneuern und das Klo mit Wasser und Reinigungsmittel 
(geruchsneutral und unbedingt Ammoniakfrei, Ammoniak ist für Katzen giftig) säubern. 
Wenn es unangenehm riecht besteht dringender Handlungsbedarf.
Freigänger verrichten ihr Geschäft meistens draußen wenn das Wetter nicht zu schlecht ist.

Wenn ein kleines Kätzchen ins Haus kommt, dann lassen Sie das Tierchen noch nicht
nach draußen. Warten Sie unbedingt mit unkontrolliertem Auslauf bis zu einem Alter
Von 5-6 Monaten!! Die Katze kann sonst ganz schnell verschwunden sein. Es fehlt
eben noch an der Verständigkeit - hier ein Vogel, dort ein Schmetterling oder was
kleine Katzen so interessiert. Praktisch alles, was sich bewegt! 
Schon hat sich das Tierchen verlaufen und findet meist   n i c h t   m e h r    z u r ü c k!

Ganz wichtige Hinweise für Freigängerkatzen - Halter !!

Tödliche Fallen für Katzen sind: 
offene Regenwassertonnen                    
                                           unbedingt sicher mit einem kippsicheren Deckel schließen

aufrecht stehende Rohre für was auch immer, Gullys, offene Abflußrohrenden, 
                                           tiersicher verschließen                                                             

Draht- oder Schnurschlingen, 
                                            in verschlossenem Behälter unterbringen

vergammelte Elektrokabel mit blanken Stellen
                                            sofort gegen intakte austauschen 

und vor allem Gifte, Spritzmittel, Dünger etc. und alles was aus Erdöl gemacht wird sollte immer 
                                             in dicht verschlossenen Originalgefäßen und
                                             in einem verschlossenen Raum oder Schrank verwahrt werden

Katzen reagieren sehr empfindlich auf Benzin, Öl und Schmieröl. Sollte Ihre Katze so 
etwas im Fell haben kommen Sie nicht darum herum, die Katze mit einem ganz milden Shampoo zu baden 
(Bitte nicht untertauchen, nach Möglichkeit nicht den Kopf nass machen, kein Wasser in die Ohren 
bringen und nicht rubbeln, sondern ganz sanft waschen und anschließend gründlich mit lauwarmem 
Wasser abspülen und mit einem großen Badehandtuch vorsichtig trocknen 
- bloß nicht föhnen, die wenigsten Katzen mögen das. Ausserdem ist es unnötiger Stress. 
Vermutlich wird die Katze sogar still halten und dankbar sein für die Reinigung. 
Sollte sie das Öl selbst aus dem Fell lecken kann sie sich eine sehr schwere Vergiftung zuziehen.   


Kleine Kätzchen sind niedlich. 
Aber passen Sie auf, sonst tanzt Ihnen das kleine Kerlchen bald auf der Nase herum 
und Sie haben auch später keine Chance mehr sich durchzusetzen.
Wilde Spiele mit Beissen und Kratzen haben in der Beziehung zwischen Mensch und Katze nichts verloren. 
Delegieren Sie diese Spiele auf ein Spielzeug, sonst brauchen Sie später jedes Jahr eine Tetanusspritze. 
Ist die Mieze nicht zu bändigen brechen Sie das Spiel ab!
Morgen ist auch noch ein Tag. Die Katze wird sich das merken.

Kleine Kätzchen brauchen sehr viel Schlaf (16-20 Std. am Tag), damit sich das Immunsystem stabil aufbauen kann.
Stören Sie das Tier nicht beim Schlafen, denn das könnte später Ihren  Geldbeutel belasten (Tierarztkosten).

Lassen Sie ihre Katze niemals  u n b e a u f s i c h t i g t   mit Wollknäueln, Bändern oder Schnüren spielen, 
sie könnte sich im Spiel damit strangulieren!!

Sorgen Sie dafür, daß keine Medikamente offen herumliegen. 
Medikamente für Menschen sind oft schon in kleinsten Mengen tödlich für ein Tier!

Waschmittel, Putzmittel , auch Mittel zur Körperhygiene können für Katzen (auch für andere Tiere) gefährlich werden.
Halten sie am Besten alles (verschlossen) in Verwahrung. 

Ein paar Scheiben stibitzte Wurst aus dem Kühlschrank schaden zwar Ihrer Mieze nicht, 
verdirbt Ihnen aber evtl. das Frühstück und damit die Laune.
Aber ein Schluck Alkohol kann schlimme Folgen haben. 
Also immer auch den Kühlschrank fest verschließen!

Seien Sie sehr vorsichtig mit allen heißen Flächen (auch beim Grillen), ein verschwundenes Steak wäre wohl das allerkleinste Problem.
Verbrannte Pfoten sind aber schon nicht mehr harmlos. 
Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß damit über Jahre dauernde Behandlungen verbunden sein können.
Wenn auch die eigentlichen Brandwunden verheilen, so bleiben die Ballen der Tiere für immer sehr empfindlich und anfällig.
Einem unserer Kater mussten die Ballen immer wieder mit Salbe behandelt werden.
zusätzlich mußten wir die Pfoten oft über lange Zeit verbinden, da die Brandnarben immer wieder aufrissen (besonders im Winter).
 
Halten Sie unbedingt vom ersten Tag an feste Fütterungszeiten ein: 
morgens und abends zur  g l e i c h e n   Zeit (Katzenwelpen 3x täglich kleinere Mengen), 
füttern Sie immer die gleiche Menge am  g l e i c h e n  Platz in einer  s a u b e r e n  Futterschüssel.
Trockenfutter geben Sie in einem separaten Schüsselchen, aber üben Sie Zurückhaltung mit der Gabe 
von Katzentrockenfutter, denn dieses hat etwas mehr Kalorien als Dosenfutter.
Ihre Katze wird sonst schnell zu dick. 
Insbesondere kastrierte Kater können bei Fütterung mit Trockenfutter im Alter ab ca. 3 Jahren erhebliche 
Nieren- und Blasenprobleme bekommen.
Füttern Sie   n i e m a l s  aus dem Kühlschrank! Geben Sie   n i e m a l s   etwas vom  Tisch!
Es muß   i m m e r  frisches  W a s s e r   v e r f ü g b a r  sein. 
Das Wasser wird morgens und abends beim Füttern mit erneuert. 

Wenn die Katze nicht raus kann um Gras zu fressen 
(zur Magenreinigung und zum leichteren Auswürgen der Haare) sorgen Sie unbedingt für Katzengras. 
Das gibt es im Zoohandel. Sie können allerdings auch Weizen in Erde aussähen und mit einem Gitter bedecken,
damit die Erde nicht rausgescharrt wird. Durch das Drahtgitter können die Halme hindurchwachsen.

Milch ist    k e i n    Katzenfutter!! Davon bekommen die meisten Katzen Durchfall.
Als Schleckerei mit Seltenheitswert wird Milch von Katzen heiß geliebt! Aber nicht zuviel und nicht zu oft.

Viele Katzen mögen ab und zu sehr gerne Quark oder Joghurt. 
Das eignet sich auch hervorragend - kombiniert mit gekochtem Reis - als Abspeckmittel 2-3 mal die Woche!!  

Ihre Katze wird natürlich alle Winkel der Wohnung/des Hauses inspizieren. 
Von besonderem Interesse ist für die Katze der Mülleimer (immer unter Verschluss halten), 
die Küche (insbesondere in den Regionen, wo was zu klauen ist), die Schmutzwäsche, 
die offene (!!) Waschmaschine (immer vor Einschalten kontrollieren), den Wäschetrockner (dto.), 
die Blumentöpfe (bei kleinen Katzen unbedingt mit Fliegengitter abdecken, sonst gibts Sauerei) 
und - wenn vorhanden - der Futternapf vom Hund.

Zimmerpflanzen können für (insbesonders kleine) Katzen tödlich sein. 
Die meisten unserer Zimmerpflanzen stammen aus den Tropen und sind hochgiftig (besonders Dieffenbachien)!! 
Kleine Katzen probieren aber fast alles. 
Wenn Sie nicht aufpassen haben Sie dann schnell eine sehr kranke oder tote Katze.

Haben sie einen Hund, dann füttern Sie Hund und Katze  i m m e r  getrennt. 
Je nach Charakter des Hundes kann es passieren, dass Sie ihn später vor Ihrer Mieze ein kleines 
bisschen schützen müssen. Achten Sie darauf, daß der Hund nicht eifersüchtig wird!!

Lassen Sie nie Lebensmittel offen stehen. 
Manche Katzen lernen es allerdings auch Kühlschrank, Schubladen etc. zu öffnen! 
Sagen Sie Ihrer Katze deutlich  N E I N, wenn Sie etwas untersagen. Schreien Sie nicht! 
Verwenden Sie immer die gleichen Worte. 
Die Katze tut  zwar trotzdem das was sie nicht soll, aber nicht wenn Sie in der Nähe sind. 
Geben Sie dem Kätzchen aber Zeit. Erst im Alter von ca. 1-2 Jahren werden Katzen wirklich 
verständig und verstehen, was Sie meinen, wenn Sie "NEIN" sagen. 
Mit zunehmendem Alter verstärkt sich diese Gabe und Sie müssen gut aufpassen, was Sie sagen, z. B. die 
Ankündigung von Tierarztbesuchen oder ähnlich unbeliebtes (auch Urlaubsvorbereitungen = Tierpension!!) 
Freigänger neigen dann dazu einige Zeit nicht zu erscheinen - nicht einmal zur Futterzeit -, bis sie glauben, daß die 
Gefahr vorbei ist!! Katzen sind sehr gescheit!!

Um manche Unarten zu unterbinden legen Sie beizeiten Sperrgebiete fest. 
Bei einer Katze mit der Möglichkeit durch die Katzenklappe rein und raus zu gehen empfehle ich das 
Schlafzimmer, insbesondere wenn es draußen nass und schlammig ist. 
Auch das Bad kann getrost gesperrt  werden und - wenn niemand dort ist - die Küche! 
Sie ersparen sich damit  einigen Ärger.
Bei einer sehr kleinen Wohnung und ohne Freigang ist das aber nicht möglich und auch nicht nötig.
 Allerdings sollte die Katze schon die Gelegenheit haben, ihr Revier zu erkunden.

Wenn Sie im Erdgeschoß wohnen sollten Sie berücksichtigen, daß Katzen - selbst wenn sie eine Klappe 
oder sonst einen Zugang zur Wohnung haben - versuchen könnten von außen durch gekippte Fenster zu klettern. 
Da gab es schon tragische Todesfälle, weil daran wirklich kaum jemand denkt. Die Gefahr vergrößert sich natürlich,
wenn kein  freier Zugang zur Wohnung besteht. Abhilfe vor dieser Gefahr schaffen Fliegengitter von außen und 
Kippfensterschutz von innen.

Um die Katze frühzeitig daran zu gewöhnen beginnen Sie so bald wie möglich - ganz 
beiläufig -  mit körperlichen Inspektionen. Wenden Sie  n i e  Gewalt an. Wenn die Katze 
sich ängstlich wehrt sofort aufhören!Es sollte auch keine gezielte Handlung sein nach
dem Motto: Jetzt inspiziere ich dich mal!, sondern beiläufig beim Schmusen geschehen.

          - schieben Sie zart die Lefzen seitlich hoch (aber nicht das Mäulchen aufreißen!!) 
            und   
         - inspizieren die Zähne. Gurren Sie dabei "hast Du feine Zähnchen". 

Erschrecken Sie nicht, wenn Ihr kleines Kätzchen plötzlich 4 obere oder untere Reißzähne hat. 
Das ist nur die Übergangszeit von den Milchzähnen zum Erwachsenengebiß.

          - Kontrollieren Sie die Pfotenballen (mit sanftem Druck von oben die Krallen rausdrücken)
          - gucken (nicht hochziehen) Sie unter den Schwanz (Analdrüsen, Sauberkeit,   
            Auffälligkeiten wie Kot am After kann auf Würmer oder Analdrüsenverstopfung hindeuten)

          - kontrollieren Sie die Ohren  (schwarze Beläge sind sehr verdächtig und gehören sofort
            behandelt - Ohrmilben!!).

          - das Fell sollte glatt, glänzend und gepflegt sein. 

          - die Augen dürfen nicht tränen und mit Sekret verklebt sein, desgleichen die Nase. Auch sollte
            die Nickhaut (vorderer Augenwinkel) nicht zu sehen sein = Krankheitsanzeichen!!        
    
          - die Katze sollte lebhaft und interessiert sein und die Nase kalt und leicht feucht  
            (Wangenprüfung).   

Lassen Sie sich die Griffe am Besten vom Tierarzt zeigen. 
Sollten Behandlungen nötig werden, wird Ihnen der Tierarzt dankbar sein und auch Sie haben 
nicht das Problem eines fauchenden, kratzenden und grollenden oder sogar panischen Patienten. 
Fauchen ist bei Katzen übrigens kein Ausdruck von Aggression sondern von meistens von Angst!

Die schlimmsten Katzenkrankheiten sind nur durch rechtzeitige Impfung zu vermeiden.
  
Im Alter von 2-3 Monaten müssen Katzen unbedingt geimpft werden (Katzenseuche, Katzenschnupfen, Tollwut,
evtl. auch gegen FIP und Katzenleukose (obwohl diese zwei Impfungen nicht von allen Tierärzten empfohlen werden).
Diese Impfungen müssen jährlich aufgefrischt werden. 

Seit 2006 gibt es eine neue Tollwutschutzverordnung. 
Bestimmte Impfstoffe sind für längere Impfintervalle von 2-4 Jahren zugelassen.

Tun Sie das unbedingt. Sie ersparen Ihrem Tier und sich selbst viel Leid und Kosten!
Suchen Sie sich beizeiten einen Tierarzt Ihres Vertrauens. 
Dieser wird Ihnen auch unaufgefordert einen Internationalen Impfpass ausstellen. 
Dieses Dokument werden Sie bei Reisen mit Ihrer Katze brauchen, 
sonst können Sie mit dem Tier nicht wieder nach Deutschland oder Europa einreisen.
Für Auslandsreisen muß Ihre Katze auch (seit 2004) gechipt/tätowiert  sein.
Das ist zwingend vorgeschrieben.

Lassen Sie Ihre Katze - insbesondere Freigänger - regelmässig entwurmen!!
Es gibt jetzt Spot-on Anwendungen, die es Ihnen ersparen, die "Pille in die Katze" 
zu bekommen und die gleichzeitig gegen Ohrmilben wirken. 
(allerdings werden Bandwürmern nicht von allen Mitteln erfasst - fragen Sie bei Tierarzt oder schauen
Sie auf unsere Seite "Kundeninformation zur Parasitenbehandlung").
Teilweise werden Behandlungen im Monatsabstand empfohlen, teilweise vierteljährlich. 
Bedenken Sie, daß es sich um Biozide handelt, die giftig sind (wie sollten diese Mittel sonst Parasiten töten). 
Ich bin der Meinung, Behandlungen mit Parasitenmitteln sollten bei Freigängern 2 x im Jahr angewandt werden.
Tierpensionen verlangen sowieso eine Behandlung gegen Außen- und Innenparasiten, 
also lassen Sie sich und Ihrer Katze etwas Luft. 
Von Floh- und Zeckenhalsbändern halte ich gar nichts. 
Das Gift ist im porösen Material des Halsbandes eingelagert und bei jeder Bewegung der Katze 
wird der Wirkstoff freigesetzt und befindet sich dann im Fell der Katze,
(und auf allem mit dem die Katze in Berührung kommt - auch auf Ihnen!)
das wiederum von der Katze beleckt und gesäubert wird. 
Dabei wird der Giftstoff von der Katze in den Verdauungstrakt aufgenommen. 
Das ist auch nicht gerade gesund. Es gibt jetzt sehr gute Spot-on-Mittel gegen Innen- und
Außenparasiten: s. Seite "Kundeninformation zur Parasitenbehandlung"

Im Alter von ca. 8/9 Monaten sollten Katzen wie Kater unbedingt kastriert werden.
Manche Katzen sind aber frühreif (wie unsere Hexe) und werden schon mit 6 Monaten Mutter!
Also achten Sie auf die Symptome (Popo oben und Schwanz ganz steil oben, trampeln mit den Hinterpfoten und
heftiges Maunzen und Jammern!

Kleine Kätzchen sind wirklich herzig, aber Sie werden sie nicht loswerden und irgendwann wird's 
dann zu viel und die Endstation ist dann das Tierheim oder Schlimmeres (Versuchslabor!!) 
Viele kleine Katzen werden auch heute noch ersäuft oder erschlagen. 

Helfen Sie aktiv mit, dieses Tierleid zu vermindern indem Sie Ihre Tiere kastrieren/sterilisieren lassen!!

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C) Die Katzensprache -  Das Wesentliche
Viele Missverständnisse zwischen Hund und Katze entstehen durch eine unterschiedliche Körpersprache. 
Allerdings tragen auch die Menschen erheblich dazu bei. Das ist sehr schade. 
Wir haben einen großen Hund und 8 Katzen und es gab nie irgendwelche Probleme. 
Jede Spezies respektiert die Eigenarten der anderen. 
Allerdings haben wir - als der Hund ins Haus kam - auch regulierend eingegriffen, 
wobei öfter der Hund geschützt werden musste. 
Wenn "Waldi" ständig eine auf die Nase bekommt, dann wird er halt sauer. 
Dies musste verhindert werden und bei uns herrscht zwischen Hund und Katzen Frieden. 

Wenn Sie ein junges Tier ins Haus bekommen (normal sind ca. 12 Wochen, da setzt die Kätzin die Jungen ab), 
können Sie die Entwicklung beobachten.  
Mieze ist noch wackelig und unsicher auf den Beinen, aber sie kann schon sprechen. 
Mit zunehmendem Alter wird die Körpersprache immer differenzierter. 
Aber es kann für einen Menschen nicht so schwierig sein kätzisch zu lernen. Ein Hund kann es schließlich auch.

Heftig wedelnder oder schlagender Schwanz 

          -  ich bin aufgeregt (beim Spielen und Rumtoben)
          -  ich bin gereizt/ärgerlich/ungeduldig (beim Stehen/Sitzen/Liegen) lass mich bloß in Ruhe
             (Beim Hunde heißt das: Laß uns spielen!)

Leichtes Hin- und Herbewegen der Schwanzspitze
          -  ich bin sehr aufmerksam (bei Lauerstellung)
          -  ich bin aufmerksam und ganz entspannt und zugänglich (Stehen/Liegen oder Sitzen)

bürstendicker Schwanz
          -  jetzt bin ich erschrocken (plötzliches lautes Geräusch o.ä.)
          -  latente Aggression insbesondere gegenüber Artgenossen (mit Buckel + stehendem Kamm (Rückenpartie)). 

kerzengerade nach oben stehender Schwarz / hochschnellender Schwanz mit Augenkontakt
          -  hallo bist ja wieder da
          -  ich freue mich

Korkenzieherschwanz oder Fragezeichenschwanz mit leichtem Buckel
          -  ich bin sehr übermütig, spiel mit mir!! Mir ist schelmisch zumute!

Rollen/Rückenlage
          - kraul mich (Manche Katzen kratzen dann schon mal, wenn sie genug haben).

Heben einer Vorderpfote
          - komm ein bisschen näher, dann schlag ich zu!!
            (Beim Hund ist das eine Einladung zum Spiel) 

Schnurren
          - ich fühle mich wohl und bin ganz entspannt.
          - ich habe schon gehört, daß Katzen auch schnurren, wenn sie sterben.
            Sollten Sie diesen Unterschied nicht bemerken schaffen Sie sich besser ein Stofftier an!!
   
nach hinten gelegte Ohren
          - ich bin angesäuert, verärgert

nach hinten gelegte Ohren, halb zugekniffene Augen und lautes Grollen
          - ich bin sehr, sehr sauer

tiefes Grollen, gespitzte Ohren und intensiver Augenkontakt mit großen Pupillen
          - ich werde gleich explodieren

leicht seitlich gelegte Ohren
          - ich weiß noch nicht so recht ob ich sauer bin oder es werden soll

Fauchen  
          - ich habe Angst oder bin unsicher
          - lass mich in Ruhe
          - geh mir aus den Augen (Artgenosse!!), bleib mir vom Leib, ich wehre mich! 
          - kann auch ein Ausdruck von Schmerz sein!!

Wenn die Katze - aus welchen Gründen auch immer - sauer sein sollte und dies zeigt (Katzen lügen nicht), 
dann nehmen Sie die Hände weg!  Katzen sind große Individualisten und lassen sich nicht vorschreiben, 
was Sie jetzt gerade gerne möchten. Wenn Sie damit nicht leben können, dann legen Sie sich keine Katze zu. 

Kinder sollten auf diese Tatsache hingewiesen werden. 
Schimpfen Sie nicht mit der Katze, wenn ein Kind gekratzt oder gebissen wurde, 
weil dieses die Katze geärgert hat oder nicht in Ruhe gelassen hat, 
als die Katze deutlich zu erkennen gegeben hatte, "ich will  meine Ruhe haben". 
Dies gilt auch insbesondere für kleine Kätzchen, die - wie bereits erwähnt - k e i n  Spielzeug sind. 
Die können ganz ordentlich zubeißen.

Sollte Ihre Mieze allerdings versuchen Sie zu dominieren und trotz eindeutigen Rückzugs Ihrerseits 
mit entsprechendem räumlichen Abstand nachschlagen, 
dann gibts einen Klapps (wirklich nur einen Klapps!!) hinter die Ohren und Schimpfe.
 
Sprechen Sie Ihre Katze immer freundlich und höflich an, es sei denn Sie haben wirklich einen Grund zu schimpften. 
Aber bedenken Sie unbedingt die Altersgrenze. Junge Katzen machen eine Menge Unsinn, aber es ist keine Bösartigkeit darin, 
sie müssen sich einfach ausprobieren. Also bitte bei jungen Katzen sanften Tadel. 
Ist die Katze schon älter und sichtbar verständiger, dann können Sie schon mal deutlicher werden. 
Sie wird es sicher verstehen. Aber schreien Sie nicht rum.
In ganz hartnäckigen Fällen kann es helfen, die ganz bewußt (!!) agierende Katze zur Ordnung zu rufen, 
indem Sie die Mieze mit einer Sprühflasche mit kaltem Wasser anfeuchten. 
Aber dosieren Sie dieses Mittel sehr sparsam. Sie wollen ja keinen Terror ausüben!! 
 
Ihre Katze wird Ihnen immer deutlich zeigen, wie sie sich fühlt. 
Je besser die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrer Katze, 
desto mehr Harmonie und Behaglichkeit gibt es in der Beziehung.

Katzen haben hochempfindliche Ohren und mögen keine lauten Geräusche. 
Bitte nehmen Sie darauf Rücksicht und stellen Sie Stereoanlage/Fernseher leiser. 
Ersparen Sie dem Tier knallige Technomusik und ähnliches. Es ist für eine Katze eine Qual. 
Wenn Sie unbedingt laute Musik hören müssen, dann geben Sie der Katze die Möglichkeit sich zurückzuziehen 
oder setzen Sie sich Kopfhörer auf oder am besten beides! 
Ein lauter Fernseher ist auch für die Katze grässlich!!

Es kann vorkommen, daß die Katze plötzlich und ohne für Sie ersichtlichen Grund anfängt, 
irgendwo oder überall ihr Geschäft hinzumachen, obwohl sie das all die Jahre nicht gemacht hat. 

Es kam kein neues Tier ins Haus, es kam kein Kind ins Haus, es kam kein anderer Lebenspartner ins Haus, 
die Katze wurde nicht vernachlässigt oder schlecht behandelt und es kann auch nicht altersbedingt sein! 
Auch sonstige Protestauslöser haben Sie überprüft. Sie waren beim Tierarzt und beim Tierpsychologen 
und es ergab sich keine Klärung. Sie sind leicht verzweifelt.

Aber es kam vielleicht ein neues Elektrogerät ins Haus!! 

Insbesondere moderne Funktelefone senden ständig Strahlen aus, die Katzen Wände raufjagen können !!

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D) Wenn die Katze alt wird
Ein Menschenjahr entspricht in etwa 7 Katzenjahren. 
Wenn Ihr vor kurzem noch übermütiges Kätzchen mit 6 oder 7 Jahren nicht mehr ständig herumspringt 
und spielt oder Unsinn macht, dann bedenken Sie bitte, daß Ihre Katze nun 42 bzw. 49 Jahre alt ist. 
Eine Katze mit 15 Jahren ist demzufolge rechnerisch ca. 105 Menschenjahre alt.
Die ältere Katze möchte ihre Ruhe haben. 
Wenn sie raus kann, regelmässig ihre Runden drehen und regelmässig ihr Futter hingestellt bekommen, dann ist sie zufrieden.
Selbstverständlich sind die Streichel- und Schmuseeinheiten auch wichtig, 
bei der älteren Katze  sogar noch mehr als bei einer jungen.

Die Augen und die Nase "lassen nach" und große Ausflüge sind nicht mehr  an der Tagesordnung. 
Das Gehör bleibt allerdings auch bei älteren Katzen meistens noch sehr scharf.

Besonders die Zähne bedürfen jetzt regelmässiger Kontrolle. 
Wenn das gesamte Gebiss plötzlich in einem Zug saniert werden muss, weil im gesamten Kiefer Entzündungen auftreten, 
so ist das für eine sehr alte Katze oft eine zu große gesundheitliche Belastung, von der sie sich nicht mehr erholt.
Also besser regelmässig kontrollieren und lieber einzelne Zähne behandeln oder entfernen lassen. 
Sie möchten ja auch nicht alle Zähne auf einmal gezogen bekommen. 

Auch die Verdauung ist manchmal beeinträchtigt. Es kann zu Analdrüsenverstopfung (es klebt dann Kot am After) kommen, 
die unbedingt vom Tierarzt behandelt werden muß. 

Es wird nun manchmal anderes Futter benötigt, 
vor allem wenn es zu rheumatischen Erscheinungen kommt oder die Nieren nicht mehr so funktionieren wie sie sollten.
Besonders ältere Kater leiden dann häufig unter Blasengries, der im ungünstigsten Fall den Blasenausgang derart verlegt, 
daß es zu einem Rückstau von Urin bis zu den Nieren kommt. Das ist dann meist tödlich.
Es gibt Spezialfutter, aber auch gekochtes Hühnchen oder gedämpfter Fisch sind jetzt angebracht und 
evtl. 1-2 x wöchentlich Joghurt oder Quark mit gekochtem Reis. 
Sie können auch Hühnchen oder Fisch mit Reis und/oder Quark/Joghurt mischen.
Sind Sie bei der Zubereitung bitte sehr sparsam mit Salz! 

Das Futter muß nun gemischt gegeben werden, 
d. h. teilweise Dosenfutter und teilweise Spezialfutter für Senioren oder selbst Zubereitetes 1-2 in der Woche.
Besprechen Sie das unbedingt mit Ihrem Tierarzt, wenn sie bemerken, daß mit Ihrer Katze etwas  "irgendwie anders" ist. 
Kontrollieren Sie vor allem das Katzenklo. Blutstropfen, blutiger Schleim, 
ständiger Durchfall oder sehr harter Kot sind alarmierende Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung. 
Auch langes Sitzen im Clo mit sichtbarem Versuch Kot oder Harn abzusetzen ist ein Alarmzeichen. 
Da müssen bei Ihnen alle roten Lichter angehen!!

Um es auf den Punkt zu bringen:
Die ältere Katze braucht jetzt sehr viel mehr Aufmerksamkeit, insbesondere im Hinblick auf ihre Gesundheit. 
Gerade Raubtiere geben sich keine Blöße oder zeigen Schwäche. 
Dies bedeutet, daß Sie unter Umständen zu spät bemerken, daß Ihr Tier krank ist. 
Also genau hingucken!!
 
Nun wünsche ich Ihnen viel Freude mit Ihrem Tier. Alles was Sie ihm geben werden Sie tausendfach zurückbekommen!!


Sollten Sie Fragen haben, so wenden Sie sich bitte unter Telefon 0 98 25 / 92 58 42 an die Katzenpension Feline. 

Wir werden Ihnen sehr gerne mit Rat zur Seite stehen, soweit es uns möglich ist.

Aber auch Anregungen und Hinweise sind jederzeit gerne willkommen! 

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