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Unsere Tiere 
1.Barry, unser Hund, extrem lieb, aber man sollte ihn nicht unterschätzen.
Barry ist manchmal auch ein müder hund hund               Barry ist auch ein guter Wachhund               Katzenfreund  unser Hund Barry mit kater Findus
                                     Ein müder Hund                                           Alles wird bewacht                Barry hat auch nichts gegen engeren Katzenkontakt
Barry wurde 1999 von einer Schäferhund/Boxer - Hündin als einer von 14 Welpen geboren. Der Vater war ein reinrassiger Berner Sennenhund.
Als meine Frau ihn im Alter von 7 Wochen aus noch 11 Welpen aussuchte, ahnten wir nicht, daß dieser Hund ein Glücksfall wie ein Lottogewinn war. 
Vom ersten Augenblick an war Barry ein ruhiges, einfühlsames und freundliches Familienmitglied, der sich rasch von einer Hand voll Hund 
- er passte die ersten 6 Wochen noch bequem durch die Katzenklappe - zu einem ausgewachsenen 40kg schweren Prachtkerl entwickelte.
Bis zum heutigen Tag hat dieser Hund uns keinen Ärger gemacht. Er liebt alles was lebt, egal ob 2 oder 4 Beine. 
Was einmal zum "Rudel" gehört wird akzeptiert und geliebt. Trotz seiner Größe ist er nicht anspruchsvoll. 
Als wir uns einmal einen Wohnmobilurlaub leisteten, bewies sich wiederum, daß Barry ein sehr angenehmer Reisehund ist. 
Am liebsten lag er im Wohnmobil auf der Seitenbank und schaute sich während der Fahrt die Welt an.
 Er konnte gar nicht erwarten, daß es morgens weiterging.Wir hätten gerne ausgiebig und in aller Ruhe gefrühstückt, aber Barry wollte unbedingt weiterfahren. 
Dies machte er uns nachdrücklich klar, indem er anfangs den Kopf durch den Vorhang zur Fahrerkabine steckte
 und - wenn das noch nicht genügte - mich regelrecht in die Fahrerkabine schob. 
Sobald der Motor anging lag er auf der Bank, schaute aus dem Fenster und war bester Dinge.
Barry hatte aber bereits im Alter von einem Jahr bewiesen, wie charakter - und nervenstark er ist.
So bestieg er bei unserem ersten gemeinsamen Urlaub ohne zu zögern seine Transportbox und ließ sich ins Flugzeug verfrachten. 
Da ich mir trotzdem Sorgen machte, erkundigte ich mich beim Piloten, ob etwas von Barry zu hören wäre. 
Das war es, Barry lag seelenruhig in seiner Box und leckte sich das Fell, er wollte wohl ganz sauber am Ziel ankommen.
Er hatte während des immerhin 4,5 Std. langen Fluges auch in keinster Weise seine Box beschmutzt. 
Als wir ihn am Ziel herausließen, ging er zum nächsten Baum und erledigte sein Geschäft.
Dann sah er uns an und schien zu meinen: "So da sind wir, was liegt jetzt an".

 Aber auch in anderen Dingen verhält sich Barry etwas anders als die meisten Hunde: 
Barry geht regelmäßig und absolut  f r e i w i l l i g  in die Sauna! 
Nicht daß nun jemand meint, wir hätten ihn überredet oder gar gedrängt. Nein, sein erster Saunaaufenthalt entstand einfach nur aus seiner Neugier, 
er wollte einfach wissen, was wir in dem großen Holzraum machen. Daher wollte er unbedingt mit hinein. 
Da wir aber Bedenken hatten, besprachen wir die Sache erst mit unseren Tierärzten. Diese meinten aber, versuchen sie es einfach und passen auf, 
wie er sich verhält. Seitdem geht Barry mit uns regelmäßig in die Sauna. Ohne jemals irgendwie angeleitet worden zu sein, 
geht er zuerst für ca.5 Min. bei mehr als 90 Grad auf die oberste Ebene, um sich dann auf die tiefere Ebene zu begeben. 
Nach weiteren ca. 5 Min. möchte er dann raus und kühlt sich ab. Dies macht er meist zweimal, ab und zu auch ein drittes Mal.

Im Winter, wenn es mal Schnee gibt, wälzt er sich zum Abkühlen ausgiebig darin. 
Nach dem letzten Saunagang macht er ein zweistündiges Schläflein, bei dem er total entspannt liegt. 

Barry liebt ohnehin eine gleichbleibende Routine, d.h. jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen , 
9 Uhr Morgenmahl, Mittags 1,5 Stunden Siesta, 
17 Uhr Abendmahl, spätestens 20.³° ins Bett gehen. 

Trotz seines ruhigen und friedfertigem Wesens sollte man ihn nicht unterschätzen. Barry bekommt auch während des tiefsten Schlafes absolut alles mit was 
nicht zum normalen Geräuschspektrum gehört und reagiert sofort. Dabei kann er durchaus auch sehr unangenehm werden. 
Dies haben einige ungebetene Besucher schon erfahren dürfen, sie haben es kein zweites Mal versucht.



18. August 2013

Am 12. Juli 2013 um 13:10 Uhr hat uns unser Sonnenschein Barry nach kurzer aber schwerer Erkrankung verlassen müssen

Ihn werden wir immer im Herzen haben! Ich war bisher nicht in der Lage diesen Eintrag zu machen,

da der Schmerz einfach zu groß war, aber auch immer noch ist.

Egal wo ich gehe oder stehe, überall sehe ich ihn noch vor mir, sehe Barry auf dem Hof liegen, oder meine sein Bellen noch wahr zunehmen.

In diesen 13 Jahren waren wir eigentlich nie getrennt, denn Barry war immer und überall dabei.

Wir werden uns wohl irgendwann wieder einen Hund ins Haus nehmen,

aber es wird diesem unmöglich sein Barry zu ersetzen.

Dazu war dieser zu einmalig.

Wir sind froh, das wir uns im Frühjahr dazu entschlossen hatten ihn noch einmal mit auf die kanarischen Inseln zu nehmen,

denn dieser Urlaub hat uns allen, auch Barry sehr gut getan.

Es ging ihm mit seiner Arthrose Erkrankung wesentlich besser.

Allerdings stellte ich dann am 29.Juni bei Barry fest, das die Lymphknoten am Hals leicht angeschwollen waren und fuhr mit ihm zur Tierärztin.

Nach einer sehr gründlichen Untersuchung stand fest, das die Diagnose niederschmetternd war: Lymphogranulomatose!

Uns wurden zwar die noch vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt,

aber es waren eben keine mit dem Endziel "Heilung, sondern "nur" Lebensverlängerung.

Diese Art der Behandlung lehnten wir sofort ab.

Nur für die Schmerzfreiheit Barrys wurde Sorge getragen, ansonsten haben wir ihn ganz in Ruhe und Frieden den Rest seiner Tage verbringen lassen.

Am 11. Juli abends merkte ich dann, das er anfing, Schwierigkeiten beim Atmen zu bekommen.

Da sich diese Probleme über Nacht massiv verstärkten und Barry am Morgen noch nicht einmal mehr in der Lage war ohne Hilfe aus seiner Wasserschüssel zu trinken, riefen wir unsere Tierärztin an und diese kam dann zu uns ins Haus.

Um 13.10 Uhr schlief Barry auf seinem Platz in unseren Armen für immer ein.

* * * *

Mehr als ein Jahr ist vergangen seid ich diese Zeilen geschrieben habe, Barry fehlt uns immer noch,

obschon wir seid einigen Wochen einen neuen Hund unser eigen nennen.

Dieser neue Hund ist unser "Bärle".

Er lebt nun seit 8 Wochen bei uns und entwickelt sich prächtig, es ist eine richtige Freude ihm bei seiner Entwicklung zu begleiten.

Nach langen und gründlichen Überlegungen haben wir uns entschlossen einen Berner Sennhund Welpen ins Haus zu holen.

Unser Bärle

Bärle am Tag seines Einzuges bei uns

Wir hoffen, das wir mit ihm genau so glücklich werden wie wir mit Barry waren.
Unsere Katzen haben ihn jedenfalls sofort akzeptiert.

2. Tiger, der letzte aus der alten Garde  (gestorben 26.Januar 2014)
Kater Tiger auf der Sessellehne vor dem Kachelofen
Kater Tiger schläft auf dem Sesselessel
Tiger liegt gerne in der Nähe des Kachelofens
Ein bequemer Sessel tut es zur Not auch
Tiger wurde 1998 von meiner Frau aus einem Eimer Wasser befreit. Ein kleines Kind wollte sehen was eine Katze unter Wasser macht!
Von diesem Tage an lebte Tiger als vierte Katze bei uns. Er ist der letzte von unseren damals 4 Katzen, der uns noch blieb. 
Bis etwa Mitte 2006 war er trotz Kastration ein ausgesprochener Streuner. 
Im Sommer bekam man ihn nur dann zu sehen, wenn mit ihm etwas nicht in Ordnung war. 
Entweder hatten er sich unheimlich viele Zecken eingefangen, oder er hatte irgendeine Verletzung mit der er alleine nicht klar kam. 
Nur dann kam Tiger heim und blieb auch bis zur vollständigen Genesung. 
Ansonsten kam Tiger mit dem ersten Schnee nach Hause und ging im Frühjahr wieder seiner Wege. 
Ich habe ihn während seiner Streunerzeit schon bis zu 7 Kilometer von unserer Wohnung entfernt gesehen. 
Seit dem letzten Sommer aber hat Tiger seinen "Wanderstab"anscheinend an den Nagel gehängt, er liegt meistens in irgendeiner ruhigen Ecke und döst. 
Er könnte wenn er wollte - mit seinen 8 kg Gewicht - hier der Rudelführer sein, geht aber allen Streitigkeiten aus dem Weg und kümmert sich um nichts. 
Nur wenn ihn einer zu sehr ärgert, dann bekommt dieser zu spüren das Tiger der Kräftigste im Rudel ist.








26. Januar 2014 Heute hat unser Tiger seinen allerletzten Gang angetreten. Nachdem ich bereits am 24. mit ihm bei der Tierärztin war, stand heute früh fest, das er nicht mehr mag und kann. Tiger schlief um 19.20 Uhr für immer ein. Wir konnten nichts mehr für ihn tun außer ihn vor Qualen zu bewahren. Es ist immer die schwerste Entscheidung für mich und meine Frau, aber dies sind wir unseren Tieren schuldig. Auch Tiger wird in unseren Herzen weiter dabei sein. Er wird seinen letzten Platz neben seinem Freun bekommen.

3. Schlacki, der Kater der schon vor uns hier lebte
Schlacki ist das älteste Lebewesen hier auf dem Hofm Hofm Hofm Hof
Schlacki ist z.Zt.
 das älteste Lebewesen 
auf dem Hof 
Bedingt durch sein hohes Alter hat Schlacki einige Sonderrechte
Der älteste unter unseren Katzen
Daher mag er es auch warm, 
ruhig und gemütlich 
und man lässt ihm manches durchgehen
Unser alter Schlacki (oder auch unser Methusalem)! 
Eigentlich dürfte ich gar nicht  "unser"  schreiben, denn Schlacki hat hier das ältere Wohnrecht. 
Er lebte schon hier auf dem Hof bevor wir einzogen. Der Hof war mehrere Jahre nicht bewohnt, 
so daß der Kater hier einen ungestörten Unterschlupf hatte. 
Er gehörte zu niemandem und es kümmerte sich niemand um ihn. Er fraß sich da durch, wo er etwas fand und stibitzen konnte. So sah er auch aus. 
Voller Ungeziefer, mager, total verwurmt die Augen verklebt und das Fell stumpf und dreckig, kurz ein grausiger Kater. 
Zu allem Überfluß sah er diesen Hof als sein alleiniges Revier an, das es halt auch zu markieren galt. 
Auch nach Durchschreiten der Katzenklappe! 
So kam es auch, daß unser Verhältnis zueinander anfangs daraus bestand, Schlacki hinauszuscheuchen sobald man ihn sah. 

Als wir allerdings heraus bekamen, daß der Kater nirgendwo hingehörte, nahmen wir einen anderen Weg: 
Schlacki wurde eingefangen und zum Tierarzt gebracht. 
Dort wurde er kastriert, geimpft, entwurmt und komplett durchgecheckt. 

Dabei stellte sich heraus, daß Schlacki schon ca.17Jahre alt war, eine chronische Augenentzündung und nur noch 4 Zähne hatte. 
Das war vor acht Jahren. 
Also ist Schlacki nun - der älteste Kater, den ich kenne - etwa 25 Jahre (25 x 7 = 175 absoluter Wahnsinn!!) . 
Von 4 Zähnen ist nur noch einer vorhanden und kein Medikament schlägt bei der Augenentzündung mehr an.
Trotzdem ist Schlacki immer noch ein lebenslustiger alter Knabe, der ab und an Jugendanfälle bekommt, 
dann versucht er wie kleine Miezer jedes Blatt, das über den Hof weht, zu fangen. 
Ab und zu schafft er es sogar noch.

Nachtrag Oktober 2007
Schlacki erfreut sich immer noch eines ausgefüllten Lebens, Zähne hat er mittlerweile gar keine mehr, 
frisst aber immer noch normal und sehr ausgiebig. Allerdings hat seine Spielerei weiter nachgelassen. 
Meist sieht man ihn an einem ruhigen warmen Platz liegend den Tag verträumen.

Dezember 2007
Schlascki hatte eine Verletzung am Rücken gleich an der Wirbelsäule, die sich zu einem Abzess entwickelte, der aber schnell aufbrach.
Sicherheitshalber behandelten wir ihn mit einer antbiothischen Salbe, 
die Entzündung ging zurück und wir dachten er hätte auch die überstanden.
Doch einige Tage später saß Schlacki auf seinem Ruheplatz und meine Frau streichelte ihn im vorübergehen. 
Da platze der Abzess erneut auf und es lief eine Menge Eiter aus der Wunde.
 Außerdem stellten wir fest, daß Schlacki beidseits der Wirbelsäule stark geschwollen war.
Also ab zum Tierarzt.
Dort wurde die Verletzung ganz vorsichtig freirasiert, 
erst dann konnte man sehen, das sich der Abzess fast auf die gesamte Rückenpartie beidseits ausgedehnt hatte.
Die Tierärztin musste einen zusätzlichen Abfluss schaffen, indem sie an der tiefsten Stelle einen kleinen Schnitt machte.
Anschließend bekam Schlacki eine Drainage in die Öffnungen, die entsprechenden Medikamente und einen schönen Verband. 
Er verhielt sich dermaßen ruhig bei der bestimmt teilweise schmerzhaften Behandlung, daß selbst die Tierärztin erstaunt war.
Am meisten störte Schlacki, daß er in einer Transportbox mit dem Auto fahren musste und er einige Tage nicht raus durfte.
Wieder zuhause war als erstes Abendessen angesagt (siehe Bilder) und als der Verband endlich abkam, 
musste er sofort wieder seine gewohnten Runden durch sein Revier drehen.

Schlacki mit Verband Schlacki nach seinem schweren Abzess an der Wirbelsäule Schlacki mit Verband 2

Hier die letzten Bilder die es von Schlacki gibt, sie wurden ca. drei Wochen vor seinem plötzlichen Tod gemacht.
 Erst jetzt, im Juli konnte ich mich dau aufraffen die Bilder ins Netz zu setzen , er fehlt einfach so sehr!

Schlacki stinksauer mit Kragen

Schlacki nach OP mit Löwenohrenohrenohrenohr

Nach der Ohr-OP ist er wieder Top Fit


Wenige Wochen bevor  Schlacki starb, ließen wir ihm noch einen Tumor am Ohr entfernen. 
Er war nach dieser OP wie ausgewechselt, als wäre er um Jahre jünger geworden!
Auch mit Plastikkragen war es unmöglich ihn von seiner täglichen Runde abzuhalten, bereits am zweiten Tag  nach der OP
verließ er mit Kragen durch die Katzenklappe das Haus und kam etwa 2 Stunden später wieder heim.

Die ist der allerletzte Eintrag zu Schlacki, denn er verstarb am 13 Mai 2009 (vermutlich durch einen Infarkt).

Nur wer selber einen solchen Verlust erlitt, kann nachfühlen was einem dann fehlt, Schlacki lebte 10,5 Jahre in unserer Gesellschaft.


4. Piddi - Paddi, genannt Pipa. Der übriggebliebene Zwilling
Piddi Paddi ein ausgezeichneter Rattenfänger;nger;nger;nger;nger
Nach erfolgreicher Jagd eine Ruhepause im Blumenbeet
Pippa ist die sensibelste unserer Katze
Meist streift er allein durch das Umfeld,
er ist ein exzellenter Rattenjägern
Pipa kam 1999 zusammen mit seinem Zwillingsbruder zu uns. 
Mitarbeiter eines Tierheimes hatten die beiden im Küchenbereich eines Seniorenheimes als halbstarke Kater eingefangen (was sie da wohl suchten?). 

Pipa und Maurice - wie wir sie nannten - waren unzertrennlich. Maurice war der Anführer der Beiden. 
Niemand tat etwas ohne den anderen. Man fraß, schlief, raufte gemeinsam und ging sogar gemeinsam auf die Jagd, wobei die Beute geteilt wurde.

Um so mysteriöser ist es für uns, daß Maurice eines morgens nach dem Füttern spurlos verschwand, 
und nicht mehr auffindbar war, während Pipa allein und total verstört zurückblieb. 

Da sich Maurice recht gut durchzusetzen wußte kam er in der Rangfolge gleich nach dem Rudelchef und Pipa war die Nummer drei. 
Dies änderte sich schlagartig mit dem Verschwinden von Maurice. 

Pipa rutschte auf die unterste Stufe der Rangordnung, er magerte ab und wurde recht scheu. 
Wir mußten ihn regelrecht päppeln, sonst wäre es uns buchstäblich unter den Händen weggestorben. 
Alles in allem dauerte es etwa 4 Jahre, bis Pipa sich langsam wieder fing und sich erholte. 
 Zuerst schloß Pipa sich häufig bei Barry an, lag an den Hund angekuschelt und schlief oder lief hinter Barry her.
Heute ist er oft mit Kiko zusammen, ist aber meist ein Einzelgänger. 
Manchmal, wenn ich Pipa so suchend herumstreunen sehe denke ich, daß er immer noch nach seinem Bruder sucht.
Heute hat er sich wieder integriert und ist der beste Mäuse- und Rattenfänger am Hof.

Oktober 2007
Pipa ist zwischenzeitlich auf einem Augen zumindest fast erblindet, er hatte einen Abzess in der hinteren Augenhöhle.
Aber trotzdem ist er immer noch top fit und fängt nach wie vor die meisten Mäuse und Ratten

5. Bagheera, der Menschen liebende Katzenhasser
Bagheera hat nicht nur auf dem Bild einen dicken Kopf

Rolloverbild

Baggy ist immer mit der Nase vorn
Unser Baggy liebt Menschen und sucht deren Nähe,
 Artgenossen werden zwar geduldet, aber möglichst mit Abstand
Bagheera ist ein Charakter, der nur sehr schwer zu beschreiben ist. 
Wer ihn nur kurz kennt, hält ihn für den allerliebsten Schmusekater. Dies ist er auch, aber nur Menschen gegenüber! 
Denn kaum trifft er auf Artgenossen, so wird die Spannung die sich aufbaut sofort spürbar, wie kurz vor einem heftigen Gewitter. 
Es gibt bei uns keine Katze, die Baggy nicht nach Möglichkeit aus dem Wege geht. 

Am schlimmsten ist es jeweils kurz vor den Fütterungszeiten. Dann meint man manchmal, daß Baggy so etwas wie Unterzucker hat. 
Selbstverständlich wurde er vom Tierarzt duchgecheckt, aber auch er fand keine Ursache für diese Stimmungsschwankungen.

Sobald er gefressen hat, ist es nicht mehr ganz so schlimm. Wenn ein Mensch in Baggys Nähe kommt schmilzt er wie Butter an der Sonne. 
Er geht einem um die Beine, schnurrt und gurrt, miaut und gibt Köpfchen bis man ihn halt hoch nimmt und ausgiebig beschmust. 
Sein Liebstes ist es, stundenlang auf irgendeines Menschen Schoß zu liegen und sich streicheln zu lassen. 
Das ist um so verwunderlicher wenn man bedenkt, daß Baggy aus irgendeiner sehr verdächtigen Haltung stammt. 
Ihn und noch 4 andere Katzen bekamen wir als angeblich "gewachsenes" Rudel. 

Sofort stellte sich aber heraus, daß sich die 5 Tiere überhaupt nicht kannten sondern einfach zusammen gesteckt worden waren. 
Keiner dieser Kater war damals kastriert, alle hatten an den gleichen Stellen (Kopf und beidseits der Wirbelsäule) seltsame kahle Fellbereiche. 
Außerdem hatten alle fünf massive Verhaltensstörungen. Alle waren auf extreme Weise handscheu und sehr verängstigt. 
Sie gingen regelrecht die Wände hoch, wenn jemand den Raum betrat, in dem sie in den ersten Tagen untergebracht waren. 
Unsere erste Handlung war ein Anruf bei unserem Tierarzt, der die Tiere dann alle untersuchte, kastrierte, 
impfte und sonstige notwendigen Behandlungen ausführte. 

Erst danach konnten wir uns daran machen, diese Fünf zu resozialisieren,es dauerte lange, aber gelang auch diesmal.
Oktober 2007

Von Baggy kann ich nur berichten, das er etwas ruhiger geworden ist, ansonsten hat er sich überhaupt nicht verändert.

6. King Kong, der heute nur noch Kiko oder Kikolo genannt wird

Kiko auf einem Stuhl er hieß ursprünglich King Kongh King Kongh King Kongh King Kongh King Kongh King Kong

Freitag, der 04.Mai 2012

Kiko ist heute für immer von uns gegangen.

Er hatteKrebs im Endstadium und wir konnten nichts anderes mehr für ihn tun,

als ihm die Leiden zu ersparen.

Er starb schnurrend in unseren Armen,

umgeben von allen seinen Lebensgefährten.

Wir werden ihn immer vermissen.

Er war immer der Erste,

der uns laut miauend begrüßte wenn wir aufstanden

und der Letzte wenn wir zu Bett gingen.

A D E

K I K O L O !

Kiko liegt gerne in der Nähe vom Frauleendleendleendleendleend

Kiko ist ein bildschöner schwarzer Kater
Immer scheint er einen anzuhimmeln, meist sein Fraule
Kikolo war auch einer aus dieser Fünfergruppe.
Er war der dickste und auch der schwerste Kater der damals bei uns lebte.  
Sein Bauch schleppte bei jedem Schritt auf dem Boden entlang und wackelte hin und her. Bewegt hat Kiko sich nur, wenn es sich gar nicht vermeiden ließ.  
Man muß dazu vermerken, daß Kiko von der Natur eine Stimme bekommen hat, die sehr nützlich war / ist um zu erreichen was er will!  
Wenn Kiko es darauf anlegt etwas zu erreichen, miaut er in einem so durchdringenden Tonfall, da läuft einem glatt ein kalter Schauer den Rücken runter.
Anscheinend hat er in seinem vorherigen Zuhause immer irgend etwas zum futtern bekommen, nur damit er still war.  
Anfangs hat er dies auch bei uns probiert. 
Jedesmal wenn der Kühlschrank oder überhaupt ein Schrank geöffnet wurde oder wir etwas gegessen haben, 
erklang dieses durchdringende Miaue.  
Nachdem er aber begriffen hatte, daß es bei uns trotzdem nichts außer der Reihe gab, stellte er dieses grauenvolle Geräusch weitgehend ab.
Ansonsten spricht er auch heute noch sehr viel, eigentlich immer wenn er in unsere Nähe kommt. 
 Allerdings hat er seinen Bauch komplett abtrainiert, und zwar ohne daß er besondere Diät bekommen hätte.

Oktober 2007
Auch unser Kiko ist bedeutend ruhiger geworden. Wenn man ihn nicht ab und an draußen sehen würde, 
könnte man meinen er läge nur noch vor dem Ofen herum.

7. Findus, unser ungelöstes Rätsel

Kleine Kater Findus auf dem grossen Hof

Der Hof wird manchmal auch unseren Katzen zu heiss recht heiss

Da muss man zur Kühlung die Pfoten lecken, natürlich im Schattenm Schattenm Schattenm Schattenm Schatten

Ein wunderschöner hochintelligenter Kater
Manchmal ist der Hof recht heiß
Anschließend ist dann Fahrgestellpflege angesagt
Findus ist unser letzter "Neuzugang". 
Ihn fand meine Frau auf der Straße, bzw. eigentlich fand Findus meine Frau.  
Jedenfalls rief er so lange jämmerlich vor dem Fenster einer Praxis, in der meine Frau gerade weilte, 
bis diese ihr laufendes Gespräch unterbrach und vor dem Hause nachsah. 
Dort fand sie dann ein winziges, höchstens 7 Wochen altes Kätzchen, schmutzig und mager.  
Da die Praxis im Ortskern lag, versuchte sie zuerst herauszufinden, ob der Kleine ein Zuhause hat, konnte aber keinen Besitzer finden.  
Sie bat die Praxisinhaberin, sich doch bitte nochmals in der Nachbarschaft umzuhören, ob der Kleine irgendwo vermißt würde.  
Da sich niemand zuständig erklärte, holten wir den Zwerg noch am Nachmittag zu uns.  
Nach längerem Zureden ließ er sich auf den Arm nehmen und fuhr mit uns heim. So kam Findus zu uns auf den Hof. 
Selbstverständlich führte auch mit ihm der erste Weg zum Tierarzt. 
Der Kerl war aber bis auf den mangelhaften Ernährungszustand kerngesund, 
ist allerdings kryptorchid (Hoden sind im Bauchraum - deshalb ein kleines Schwabbelbäuchlein!)  
Das mit der Ernährung ließ sich leicht ändern, Findus fraß wie ein Scheunendrescher und legte schnell zu.  
Vom ersten Tag an kam Findus ohne Probleme mit unserem Rudel zurecht, während es umgekehrt einiger Gewöhnung bedurfte,  
denn der Kerl brachte viel Leben auf den Hof, wo unsere Alten doch so schön die Ruhe genossen.  
Findus entwickelte sich prächtig. Heute ist er richtig propper.  
Ein ungelöstes Rätsel ist Findus für uns aus dem Grunde,  
weil er - als meine Frau ihn fand - schon in beiden Ohren tätowiert war obwohl er maximal 7 - 8 Wochen alt war.  
Selbstverständlich versuchten wir, den ursprünglichen Eigentümer zu finden,  
doch seltsamerweise konnten wir weder den Tierarzt der die Tätowierung ausgführt hatte, noch den Eigentümer bis zum heutigen Tage ausfindig machen.  
Findus hat sich hier bei uns mittlerweile so gut eingelebt, daß wir die Suche eingestellt haben und ihn als Familienmitglied ansehen.

8. Hexe, unser kleines, süßes Pummelchen

Unsere Glückskatze Hexe auf einer Bank Bank Bank Bank Bank

Hexe ist immer sehr wachsam

Hexe sitzt und denkt

Etwas Weiches unter den Pfoten und schon wird geknetet
Hexe muss immer für
 einen freien Rücken sorgen
Hexe ist ein ausgesprochene Individualistin
Unsere Hexe stammt von einem Bauernhof wo sich die Katzen - wie in so vielen Fällen - unkontrolliert vermehren konnten.  
Die dadurch entstehenden Kätzchen werden in keiner Weise von Menschen betreut.  
Zum Glück ist es gelungen, den ehem. Eigentümer von Hexe davon zu überzeugen, die Eltern von Hexe kastrieren bzw. sterilisieren zu lassen.  
Zusammen mit Hexe kam noch deren Schwester mit, die aber nicht überlebt hat.  
Hexe war zwar selbst noch eine kleine, unreife Katzendame als wir sie bekamen, aber sie war trotzdem schon trächtig.  
Da Hexe noch so jung war und auch nicht dicker wurde - oder sich sonstige Trächtigkeitszeichen einstellten - schauten wir recht dumm,  
als sie uns plötzlich einen Wurf Jungtiere präsentierte.  
Wir fanden diese auch nur durch Zufall, weil eines morgens in unsere Scheuneneinfahrt ein totes, frisch geborenes Kätzlein lag.  
Die anderen fand ich später über der Einfahrt im Bereich der Dachtraufe. Um sie zu erreichen mußte ich ein Stück des Daches abdecken.  
Alle Jungtiere dieses Wurfes waren schwer verkrüppelt, teilweise fehlten ihnen ganze Extremitäten.  Sie starben alle innerhalb einer Stunde. 
Logisch, daß wir Hexe sofort sterilisieren lassen wollten.  Aber, als wenn sie es gewußt hätte, verschwand Hexe und war unauffindbar.  
Auch beim Füttern, keine Hexe mehr. 
Ich sah Hexe etliche Wochen später erst wieder,  an einem Morgen, an dem ich durch einen lauten Kreischer meiner Frau fast aus dem Bett fiel.
Was war geschehen? Meine Frau war wie gewohnt aufgestanden und in die Küche unterwegs.  
Dabei stieß sie in unserem Hausflur auf ein kleines quicklebendiges Fellknäuel sowie dessen Mutter Hexe.  
Ein zweites Knäuel fand sich nur wenige Minuten später im Wohnzimmer hinter dem Sofa.
  Hexe war sofort nach der Geburt ihres ersten, mißgebildeten Wurfes wieder trächtig geworden.  
Dann hatte sie sich bis zu deren Geburt irgendwo versteckt.  
Als dann die beiden Jungtiere so alt waren, daß sie keine Muttermilch mehr brauchten,  
legte Hexe uns diese einfach vor die Füße und sagte anscheinend: "Ich habe mein Teil gemacht, jetzt macht ihr mal".  
Wir machten, denn diesmal wurde Hexe sofort gefangen und sterilisiert.  
Nun hatten wir also 10 Katzen. Hummel und Rocky, wie wir sie nannten wurden sofort als sie alt genug waren ebenfalls sterilisiert und entwickelten sich gut.  
Hummel ist ein Jahr später in die Nachbarschaft abgewandert, während Rocky noch heute bei uns lebt.

9. Rocky, das kleine, liebe Teufelchen

Kätzin Rocky auf Sessellehnelehnelehnelehnelehnelehne

Rocky auf einem alten Tisch

Rocky liegt immer gerne auf hohen  Plätzen;tzen;tzen;tzen;tzen

Rocky ist nur selten 
zu ebener Erde anzutreffen
Sie liegt eigentlich ständig auf erhöhten Plätzen
Rocky ist aber die Katze, 
die wirklich mit allen anderen zurechtkommt
So, das ist nun Rocky, die Tochter von Hexe, die nicht abgewandert ist.
Eine schlanke, lebensfrohe Dame, die zusammen mit Findus unseren Haufen manchmal ganz schön aufmischt.
Von Menschen läßt sie sich nicht so gerne anfassen, aber wenn sie von selbst zu einem kommt läßt sie sich gerne ausgiebig streicheln.  
Sie mag keine schnellen Bewegungen und keine lauten Geräusche. Rocky hat schon seit Jahren ein Problem mit ihrem rechten Ohr.  
Darin wächst immer wieder ein gutartiger Tumor, der ihr den Gehörgang verstopft. Dadurch kommt es dann zu eitrigen Entzündungen.   
Rocky muß daher ca. alle 2 Jahre eine kleine OP erdulden, bei der diese Geschwulst entfernt wird.
  Die Lebensqualität und -freude von Rocky leidet aber nicht darunter.

10. Tabatha (ehem. Miezie), die süsse Katzendame, die auch in Zukunft bei uns leben wird
 Weil eine Weitervermittlung für sie einen erneuten, schweren Vertrauensbruch bedeuten würde, den sie nicht mehr verkraftet. 
Sie würde schwersten psychischen Schaden nehmen und vermutlich irgendwann im Tierheim als unvermittelbar landen. 
Bei uns ausgesetzte Katze Miezie in der WurfkisteKurz vor der Geburt

Kätzin Miezie nach Geburt ihrer 4 Jungenungenungenungenungenungenungenungen1 Monat nach der Geburt

          Miezie 13.05.2007 einen Monat nach der GeburtAb sofort heisst sie Tabatha
Miezie hat es geschafft! Sie hat uns davon überzeugt, daß sie und ihr letztgeborener Sohn Nona(s.u.) zu uns gehören und nirgendwo anders hin!
Wir haben lange mit uns gerungen, bevor wir den Entschluß fassten, sie und den letzten der Kleinen hier zu behalten. Aber.....
 Miezie hat nun - nach ca. 4 Monaten - wieder einen Anfang von Grundvertrauen zu Menschen (uns) entwickelt. 
Man kann sie mitttlerweile wieder vorsichtig berühren und streicheln, aber es ist immer noch nicht möglich sie gründlich zu untersuchen.
Sie nun schon wieder in eine andere Umgebung und zu erneut fremden Menschen zu bringen würde alles, was sie jetzt an neuem Vertrauen zu Menschen 
aufgebaut hat wieder restlos zerstören. Es wird ohnehin noch sehr schwer für sie und uns werden, denn übermorgen steht die 1.Impfung an,
dann baldmöglichst die Sterilisation und dabei in der Narkose endlich die dringend notwendige Generaluntersuchung.
 Miezie hat mindestens eine Verletzung, die noch nicht ordentlich verheilt ist. 
Ausserdem lässt ihr Bewegungsbild und ihr Verhalten auf evtl. falsch oder schlecht verheilte Knochenverletzungen schließen.
 
Von diesen, für Miezie sicher erneut schockierenden Eingriffen, muss sie sich dann auch erst wieder erholen. 
Miezie ist bedingt durch die schweren  negativen Erlebnisse, die sie hatte, ohnehin ein etwas schwieriger Charakter.
 Deshalb  wäre eine Vermittlung nur in sehr eingeschränktem Maße möglich, da Miezie keine Schmuse- und Knuddelkatze ist.
Neue Dosenöffner müßten dann erst einmal lernen mit Miezies teilweise schmerzhaften Marotten umzugehen. Das haben wir alles schon hinter uns. 
Außerdem haben wir uns in der kurzen Zeit schon so  an sie gewöhnt, daß wir sie eigentlich gar nicht mehr missen möchten, 
auch wenn sie etwas kratzbürstig ist. Wenn Miezie sich nach den anstehenden Eingriffen wieder beruhigt und erholt hat, werden wir uns gemeinsam
 auf die Suche nach ihrem "wahren" Namen begeben und hoffen, daß sie auch in Zukunft mit uns zufrieden ist und in Ruhe hier leben wird.

12.07.2007
Den Impftermin hat unsere Neue problemlos überstanden. Sie hat zwar versucht sich zu verstecken, damit ich Sie nicht fangen kann. 
Ich hatte mir extra für  Miezie ein paar dicke Handschuhe angezogen, weil ich mit allem rechnete, aber sie war ausgesprochen lieb.
Sobald ich Miezie allerdings hatte, hielt sie ganz still. Nur die weit aufgerissenen Augen und ein leichtes Bibbern ihres ganzen Körpers verieten ihre Angst. 
Sie hat nicht im Geringsten den Versuch einer Gegenwehr unternommen

Dafür hat mich kurze Zeit später unser Kater Findus - bei dem brauche ich keine Handschuhe, bildete ich mir ein  -   ganz übel zugerichtet, 
weil ich ihn nicht schnell genug los ließ.  Tiefe Bißspuren im rechten Handballen und einige größere Kratzer links waren die Folge. 
Es folgte eine schmerzhafte schlaflose Nacht, ein Arztbesuch und eine Antibiotikabehandlung.
 Außerdem kann und darf ich meine rechte Hand einige Tage nicht belasten.

15.07.2007
Allem Anschein nach haben wir den "wahren" Namen unseres neuen Haushaltmitgliedes schon erfahren . 
Miezie heisst ab sofort Tabatha. 

04.09.2007
Tabatha hat endlich den vorerst letzten Eingriff hinter sich. Sie wurde heute beim Tierarzt sterilisiert.
Den Eingriff hat sie sehr gut verkraftet, ist aber immer noch extrem scheu und zurückhaltend.
Wenn man es schafft, sie zu berühren, hält sie aber schon still und genießt die Streicheleinheiten. 
Auch lässt sie sich dann problemlos auf den Arm nehmen.
Aber auch, wenn man sie vorsichtig im Arm hält, rollt sie sich so eng wie nur möglich zusammen und macht sich ganz klein.

September 2007
Wir haben uns entschlossen Tabatha die Freiheit zu lassen, selbst zu entscheiden, ob sie hier bleibt oder ihrer Wege geht.
Nach einigen Tagen in der Wohnung (in denen sie jederzeit durch die Katzenklappe hätte gehen können, es aber nicht tat),
 haben wir  ihr die Tür offen gelassen und sie ist nach draußen gerannt.Sofort war sie in irgendeinem Loch verschwunden. 
Wir dachten schon, das war´s. Aber heute kommt Tabatha regelmäßig zum Fressen und sie kommt auch wieder in die Wohnung. 
Nur scheu ist sie immer noch, aber wir sind guter Hoffnung das auch das noch wird.

11. Timor, unser neuer alter Herzensbrecher, 
er hat uns seinen wahren Namen schon preisgegeben
          Jungkater Nona 
Nona frontal
Nona auf Schaffell

Timor im gleichen Sessel wie oben nur 5 Monate späterl;terl;terl;terl;ter

Timor im gleichen Sessel wie oben,
nur 5 Monate später

Ein nasser Kater

Hier hat Timor gerade bewiesen,
 das er hervorragend schwimmen kann. 
Bei dem Versuch, über unser Gänsebecken zu laufen,
 musste er feststellen, daß Wasser keine Balken hat. 
Es ging so rasend schnell, 
daß wir sein Vollbad nicht verhindern konnten. 
Bevor wir richtig kapiert hatten, was los war, 
saß Timor schon wieder auf dem trockenen 
und war unterwegs zu neuen Abenteuern!.
Wenn Sie unsere Website schon einmal besucht haben, so werden Sie diesen Kleinen auf der Tiervermittlungsseite unter dem "Namen" Nona für No Name
vielleicht gesehen haben. Auch er hat es geschafft, uns von der Notwendigkeit zu überzeugen, daß er hier und nirgendwo anders leben will. 
Während seine Geschwister sich stets bemüht haben von Besuchern möglichst beachtet zu werden, so hat sich Nona anfangs immer etwas im 
Hintergrund gehalten. Wir haben angenommen, das läge daran, daß er der Letzte des Wurfes war. 
Er war ja auch ein wenig kleiner und dünner als die anderen, schlief etwas mehr und hat ein längeres, leicht struppiges Haarkleid.
Mittlerweile hat sich das mit der Grösse und der Dicke ausgeglichen und er ist ein hübscher und lebhafter Kater geworden.
Nun war Nona eigentlich schon von jemanden als Haustier ausgewählt worden, aber da sich dieser Jemand während der gesamten Aufwuchszeit 
nur einmal für vielleicht 5 Minuten hier hat sehen lassen, haben wir von dieser Vermittlung Abstand genommen. 
Ob es nun Zufall war, oder ob er wirklich das Gespräch zwischen meiner Frau und mir verstanden hat, werden wir wohl niemals feststellen können. 
Jedenfalls änderte sich das Verhalten des Kleinen schlagartig. 
Er schmiss sich von da an regelrecht an meine Frau, schmuste wie wild mit ihr und ging nicht mehr von ihrer Seite. 
Bei einer dieser Spielschmusereien fiel dann auf einmal der echte Name von Nona, 
Nona heisst ab sofort Timor!
Als hätten wir ihn schon immer so gerufen, hörte der Kleine sofort auf diese neue Anrede. So kam es, das wieder 10 Katzen bei uns leben.

12.07.2007
Auch Timor hat die Impfprozedur wie ein ganzer Mann über sich ergehen lassen, er wollte nur wissen, 
was der Tierarzt in seiner Tasche hatte, alles andere war ihm egal.

September 2007
Timor ist mittlerweile 6 Monate alt, gross und kräftig. Auch er geniesst es, das er jetzt raus kann.
Anfangs schüchtern,dann aber immer selbstbewusster streift er nun über das Grundstück und erkundet jedes noch so kleine Loch.
Seine erste Maus hat er auch schon gefangen und erfolgreich gegen den Rest des Rudels verteidigt.
Einen seiner ersten Versuche konnte ich live beobachten. Da hatte er im Garten wohl eine Maus entdeckt.
Diese war ihm aber in ein Loch entwischt. Timor nahm dies aber gelassen und gab sich einfach daran die Maus auszugraben.
Nach einiger Zeit hat er sie wohl auch zwischen seinen Pfoten bekommen, 
konnte diese aber nicht zusammen mit der Maus aus dem Loch ziehen.
Frustriert musste er die Maus notgedrungen loslassen um seine Pfoten aus dem Loch zu ziehen.
Bei der nächsten hat es dann anscheinend besser geklappt, 
denn er kam mit einer sehr grossen Wühlmaus im Maul und ständig maunzend, 
den Kopf so hoch wie möglich haltend angelaufen. 
Dabei kann man eigentlich nicht laufen sagen, 
denn die Maus war anscheinend so schwer, daß er sie meistens im Rückwärtsgang hinter sich herzog. 
Aber er war auch sehr stolz!
Eine Katzengeschichte mit Happyend.
Als wir Ende Februar 07 zum ersten Mal eine grau/weisse Katze bei uns sahen, ahnten wir nicht im geringsten, 
daß diese uns in den nächsten Monaten ziemlich beschäftigen würde.
Sie kam halt und suchte in den Futterschüsseln unserer Katzen nach Futterresten.
Als Miezie (wie wir sie mangels richtigem Namen ansprachen) auch nach einer Woche noch regelmäßig kam,
 bekam sie eine eigene Schüssel hingestellt. Sie kam, schlang ihr Futter rein und verschwand.
Wir wollten unseren Bestand an Katzen (zu dieser Zeit noch 8) eigentlich nicht mehr aufstocken, 
aber Miezie hatte sich eindeutig entschlossen hier zu bleiben. 

Sie war mager und sehr scheu, lief immer mit tief auf den Boden gedrückten Körper und war anfangs unnahbar.
Mit der Zeit lief sie aber nicht mehr weg, wenn wir sie einfach in Ruhe ließen. 

Nach zwei Wochen hatte sich die Dame soweit erholt, das man sagen konnte, sie sieht wieder wie eine normale Katze aus.
Doch dies war nicht alles.
Miezie wurde immer dicker und dicker, wobei sie Unmengen Futter verschlang.
Eines Tages gelang es, die Dame soweit anzulocken, das wir sie genau anschauen konnten.

 Uns fiel es wie Schuppen von den Augen, Miezie war trächtig.
Zur Erklärung: 
Dadurch das bei uns seit etwa 6 Jahren keine Katze mehr Junge bekommen hatte(Sterilisation), 
sind wir gar nicht auf die Idee mit der Trächtigkeit gekommen.

Wir schätzten, daß Miezie höchstens noch 2, maximal 3 Wochen bis zum Werfen hatte. 
Also hieß es schnell handeln, wenn wir nicht ein Rudel menschenscheuer Katzen haben wollten. 
Wir liehen uns eine Katzenfalle in die Miezie ganz bereitwillig ging, als wäre sie froh, das sie endlich ins Haus kommt.
Den Rest erzählen die unteren die Bilder.

Diese fünf Katzen haben Glück gehabt, aber es gibt jährlich Tausende, denen dieses Glück verwehrt bleibt.
Darum hier der erhobene Zeigefinger:

Lassen Sie Ihre Katze oder Ihren Kater unbedingt sterilisieren bzw. kastrieren.
Sie nehmen den Tieren nicht das geringste an Lebensfreude. Eher im Gegenteil!!

geboren am 15.04.2007 zwischen 16 und 21 uhr

Geboren am 15.04.2007

12 Tage alt

Mama passt sehr gut auf

Enemene Miste alle in der Kiste

Nur eine Handvoll Katze

Und noch eine Handvoll Katze

Große Welt für kleine Katze

Vier auf einem Baum

Mikesch 12 Wochen in der neuen Heimat, 
ein sehr selbstbewusster Kater

Sylvester und Tweety in ihrer neuen Umgebung,
Tweety ist die Chefin im Haus

Timor auf der Treppe

Unser Timor an seinem 6. Monatsgeburtstag

Tabatha am Hundenapf

Tabatha an Barry´s Futternapf
Unsere Waise Dickie 
unser bisher letzter Neuzugang

Unsere Dickie 1

Unsere Dickie 2

Unsere Dickie 3

Unsere Dickie 4

Unsere heutige "Dickie" hieß vorher Miezie, aber irgendwie passte der Name nicht zu dem Pummelchen, was da zu uns kam.
Eine unserer Kundinnen hatte sie aus dem Tierheim geholt und bei sich aufgenommen, da einige Zeit vorher ihr Kater verstorben war.
Miezie hing sehr an ihrem fraule, doch das Schiksal wollte, das ihre ehedem schon länger dauernde Pechsträhne noch nicht zu Ende war.
Nicht allzu lange, nach dem Umzug vom Tierheim in ihr neues, sehr schönes Zuhause, wurde das neue Fraule krnk und verstarb sehr schnell.
So hatte Miezie schon wieder eine Heimat verloren. Sie war als junges Kätzchen von einem amerikanischen Mitbürger in Kaiserslautern aufgenommen worden 
und hatte fünf Jahre bei ihm gelebt, als dieser wieder in die Staaten mußte und Miezie einfach ins Tierheim brachte. 
Von dort hatte sie mehrere Versuche gemacht in einem neuen Zuhause zurecht zu kommen, 
was aber immer wieder an der zeitweiligen Unsauberkeit von Miezie scheiterte.
Auch bei unserer Kundin und in der Pension war sie zeitweise Unsauber, aber der Zustand hatte sich beim Tod des neuen Fraules wesentlich gebessert.
Durch den erneuten Verlust kam es aber zu einem massiven Rückfall, so daß die Tochter uns um Hilfe bat, da sie Miezie nicht wieder ins Tierheim bringen wollte, 
sie aber zum Einen wegen ihres Hundes und zum Zweiten wegen der Unsauberkeit nicht selber behalten konnte. 
So kam es, daß Dickie - wie wir sie mittlerweile nannten (es passte einfach besser zu ihrer Figur und sie hörte auch sofort darauf) - zu uns kam. 
Zuerst einige Tage in der Pension, dann konnte sie runter zu uns und unserem Katzenrudel.

Aber auch hier bei uns ging die Unsauberkeit weiter. Ständig urinierte sie in irgendwelche Ecken, gegen Vorhänge, 
Schränke und alles was ihr irgendwie marierungswürdig erschien. 
Es war schier zu Verzweifeln und wir überlegten schon selber, sie wieder abzugeben, aber wer nimmt so eine Katze?

An einem Tag hatte sie es wieder einmal sehr wild herummarkiert, so daß meine Frau ihr Hausverbot erteilte, 
d.h. jedesmal wenn sie durch die Katzenklappe reinkam, wurde sie postwendend wieder nach draußen befördert.
Nach drei Tagen traute sich Dickie schon gar nicht mehr rein und wir hatten schon wieder Mitleid.
Daher gestatteten wir ihr, sich zumindestens im Flur an den Ofen zu legen, damit es ihr nicht so kalt würde.

Seit diesem Tage sind nun fast drei Monate vergangen und Dickie geht wie alle anderen nach belieben rein und raus.
Markiert hat sie bisher nicht mehr, auch ihr ganzes Wesen hat sich verändert, postiv! 
Sie ist wesentlich selbstbewußter und ist nun auch im Rudel voll akzeptiert.
Anscheinend hat sie bemerkt, das sie hier nun doch endlich ein sicheres Zuhause gefunden hat. 
Abgenommen hat sie auch, das kommt sicher durch die viele Bewegung an der Luft. 
Sie ist ja auch ständig im Garten oder auf dem Grundstück unterwegs. 
Wenn man aber zum Füttern ruft, ist sie fast immer die Erste die da ist.

Unsere Dickie 5


12. Eine kleine Auswahl unserer sonstigen dauernden und zeitweisen Mitbewohner

Igel Mecki auf dem Weg zum Futter

Manch ein Igel wird schon fast zu vertraut

Unsere Wachgänse im wasserasserasserasserasser

Einer der Igel, die bei uns zum Fressen kommen
Dieser Igel lässt sich weder von Hund,
Katze oder uns beim Fressen stören
Unsere Wachgänse: "Donald" und "Daisy" 

Die neugierige Ziege Gemse mit Zickel Mona

Einige unserer Schafe

Unser Gockel mit seinen hennen

Ziegen haben wir nur noch zwei,
süß sind sie alle,
Schafe haben wir z.Zt. sechs,
die halten unser Gras kurz
Unsere Hühner,
sie sorgen für immer frische Frühstückseier

Zickel Mona auf Entdeckungstour

Wie schon berichtet, 
leben noch etliche andere - hier nicht gezeigte - Tiere auf dem Hof, 
 alle scheinen sich wohl zu fühlen, 
sonst kämen sie wohl ja nicht immer wieder.

aber sie werden auch mal groß, und dann??


I n   s t i l l e m   G e d e n k e n
Alle Tiere die sie hier sehen, haben länger oder kürzer bei mir/uns gelebt. 
Leider sind in meinem mehr als 50 jährigem Leben wesentlich mehr Tiere verstorben, als ich hier auflisten könnte oder möchte. 
Die, die ich zeige sind mir meist durch die besonderen Umstände oder durch ihr ganz besonderes Wesen besser in Erinnerung geblieben. 
Vergessen habe ich letztendlich keine. Von unseren eigenen Katzen verstarb nur Garfield hier, die anderen starben in meiner früheren Heimat. 
Einige Tiere verschwanden auch spurlos und unter seltsamen Umständen. 
Einige habe ich begraben, die ich tot oder tödlich verletzt von der Strasse holte, 
einige konnte ich retten. 
Leider waren es viel zu wenige!

Ein Appell an alle Autofahrer:

Wenn Ihnen mal ein Tier vor das Auto läuft (niemand ist davor gefeit) und es erfasst wird, 
halten Sie bitte an und schauen nicht nur nach ob Ihr Fahrzeug beschädigt ist.
Schauen Sie auch nach dem Tier!

Wenn es auch schwer fällt und oft unangenehm ist.
Lebt das Tier noch rufen Sie einen Tierarzt, die Tierrettung oder die Polizei.

 Ist das Tier tot, legen sie es wenigstens an den Strassenrand (Handschuhe!!), 
damit nicht die nachfolgenden Autos auch noch darüber fahren.
Der Tierbesitzer wird Ihnen sicher dafür dankbar sein, wenn er sein Tier noch beerdigen kann 
und so wenigstens über seinen Verbleib Bescheid weiß. 
Auf jeden Fall aber werden die Leute von den Strassenmeistereien es Ihnen aber danken,
es ist mt Sicherheit keine schöne Aufgabe die Überreste überfahrener Lebewesen wegzuräumen !




Garfield war ein prächtiger KaterKaterKaterKaterKater

Kater Garfield unser verstorbener Rudelchef

Garfield war bisher der letzte, der uns verließ! Er starb an akutem Nierenversagen.  
In unserem Rudel hinterließ er ein großes Machtvakuum. Garfield war der Rudelchef, er sorgte für Ruhe und Frieden, ohne dabei aggressiv zu sein.  
Meist genügte ein Blick von ihm und schon war alles geregelt.  
Bis heute hat sich noch kein Nachfolger etabliert.

gustav 1

gustav 2

Dieser Dicke hier hieß Gustav, er lebte noch in NRW bei mir. 
Er wurde damals von der Feuerwehr aus einer brennenden Wohnung geholt, in der sein Herrchen leider starb.
Anschließend wurde er aber - während eines schweren Gewitters mit starkem Regen - in einem Drahtkäfig im Freien vergessen.
Erst nach 16 Stunden landete er damals völlig durchnässt und unterkühlt im Tierheim.  
Die dortige Leiterin kannte mich von vorherigen Notfällen schon sehr gut, sie wusste, daß ich die nötige Geduld und Ruhe auch für total verstörte Tieren habe,
 und rief mich an, ob ich Gustav übernehmen könne.  Ich sagte zu.  
Gustav saß immer noch nass, fauchend und kreischend im hintersten Eck seiner Box und ließ sich einfach nicht berühren.
  Mehrere Stunden zureden und langsames Annähern waren nötig, ehe sich Gustav vorsichtig auf den Arm nehmen und abtrocknen ließ.
Mit weiterem Zureden und viel Streicheln brachte ich ihn schließlich auch ins Auto.  
Bei mir zuhause dauerte es auch noch etliche Monate ehe Gustav heimisch wurde und anfing zu schmusen.
  Er lebte noch 7 Jahre bei mir. 
Die Verletzung an der Nase stammte von dem Versuch, dem Drahtkäfig und damit dem Regen zu entfliehen.  
Die Fotos entstanden, zwei Wochen nach dem Gustav zu mir kam.

Leon 2 verstorben

Leon im Korb

Leon im Bullauge der Waschmaschinentuer

War er nicht ein süßer Hase? 
Dabei hatte er den denkbar schlechtesten Start, den man sich vorstellen kann. Seine Mutter gebar ihn 1989 in einer Schäferei in einem Stall. 
Er hatte das Pech, daß ein Schafbock auf seinen Hinterleib trat. So kam es, daß dieser komplett gelähmt war. 
Leon, so nannten wir ihn später, gab aber nicht auf. Er schrie so laut, 
daß meine heutige Frau dieses Schreien hörte und den Kleinen aus seiner lebensbedrohlichen Lage rettete. 
Damit fingen aber unsere Probleme an. Der Schäfer wollte den Kleinen kurzerhand erschlagen, was wir natürlich nicht zuließen.  
Wir fuhren mit dem kleinen Häuflein Elend zum Tierarzt, auch wenn uns alle für verrückt hielten. 
Die Untersuchung ergab aber glücklicherweise keinerlei Bruch, nur Quetschungen und Blutergüsse. 
Aber auch einige Nerven waren gequetscht, so daß Leon seine Hinterpfoten nicht benutzen konnte, 
er kam einfach nicht hoch und hatte lange Zeit so gut wie keine Kontrolle über Blase und Darm, 
obschon er ständig versuchte in seine Katzentoilette zu robben. 
So baute ich ihm aus einem Märklin Metallbaukasten eine Art Rollstuhl, mit dem er nach kurzer Eingewöhnungsphase durch die Gegend sauste. 
Leon machte aber seinem Name Ehre und kämpfte wie ein Löwe darum gesund zu werden. 
Nach einem halben Jahr war es dann so weit, er machte die ersten Schritte ohne Rollstuhl, 
zwar fiel er immer noch sehr häufig um, aber er lernte schnell und wurde zu einem grossen Kater,  der bis 1998 bei uns lebte. 
Dann verschwand er während eines Hochwassers und wir haben keine Spur mehr von ihm gefunden.

Kater Maurice verschwunden

Nathan und Sylvester starben in Hessen durch FIP

Kleiner Kater Moses verschwand spurlos

Maurice, der Bruder von Pipa, 
verschwand spurlos 
und ließ seinen Bruder total verstört zurück
Nathan und Sylvester lebten beide nur 3 Jahre, 
sie waren beide an FIP erkrankt
Moses, klein und zierlich, 
verschwand unter mysteriösen Umständen
Zum Schluss noch drei Bilder

3  Katzen auf Treppe,  da im Flur ein kaminofen steht ist es da schön warm warm warm warm warm

5 Katzen vor dem warmen Ofen

Hund und einige Katzen auf dem großen Hofen Hofen Hofen Hofen Hofen Hofen Hofen Hof

Diese Bilder zeigen einige unserer Katzen im Flur, 
rechts direkt am Ofen liegt unser damaliger Rudelchef Garfield. 
Es gab und gibt keine grösseren Probleme in unserem Katzenrudel. 
Sicher wird mal gefaucht und gedroht, ab und an hebt sich auch mal eine Pfote, 
aber dies sind alles nur kurze Momente.
Kommt eine fremde Katze auf den Hof, so hat diese schon eher Probleme, 
denn dann stehen die unseren zusammen.
Wir hoffen, 
daß wir unseren Tieren Lebensbedingungen bieten, 
die so nah wie möglich an das Ideal kommen. 
Die Tiere können kommen und gehen wie sie möchten, 
werden zu nichts gezwungen und haben eine 
zuverlässige Versorgung.
Logisch wird auch viel geschmust!

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